Sinnvolles aus der Grünen Ecke

Wien (OTS) – Um den städtischen Radverkehr zu fördern, eröffneten die IG Fahrrad und die Bezirksvertretung Neubau im Juli 2008 eine Fahrradservice-station am Siebensternplatz. Neben einem Schlauch-Automaten inklusive Werkzeugpaket für Patschengeplagte steht hier Wiens erste und auch bislang einzige öffentliche Lufttankstelle für RadfahrerInnen.
Doch das könnte sich bald ändern, denn letzte Woche wurde am Siebensternplatz eine neu entwickelte Luftpumpe im Testbetrieb für die Aufstellung weiterer Fahrrad-Pumpen im öffentlichen Raum installiert. “Sollte sich das Modell bewähren”, so Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum, “möchte die Stadt Wien weitere öffentliche Fahrradpumpen aufstellen. Das wäre ein guter Beitrag zur Förderung des Radverkehrs.”

Und wieder wurde etwas für die Schmarotzer unter Wiens Bevölkerung geschaffen. Unsere Radfahrer werden wieder einmal beschenkt.Bevorzugtes Transportmittel der Grünen Nicht nur, dass sie keinen Beitrag wie die Autofahrer zur Straßenerhaltung leisten, werden sie für ihre Leistungen im Straßenverkehr, wie Befahren des Gehsteigs oder ihrer latenten Farben-blindheit, die es ihnen unmöglich macht, das Rotlicht einer Ampelanlage wahrzu-nehmen, mit einem kleinen „Service-platz“ belohnt.

Da auf Grund der finanziellen Lage der Stadt Wien dieses Projekt zum Scheitern verurteilt sein wird, habe ich mir als „großer Befürworter der Fahrradlobby und der Grünen“, Gedanken gemacht, wie dieses so „nützliche“  Projekt doch weiter geführt werden könnte, wenn sich die finanzielle Lage nicht bessern sollte.

Es gibt unter den GrünInnen, benutzen wir doch diesen sozialdemokratisch-dümmlichen Genderappendix wieder einmal, doch einige Damen und Herren, wie z.B. Peter Pilz und Maria Vassillakou, die Liste dieser Personen ist noch erweiterbar, die permanent heiße Luft absondern, die an sich sinnlos verpufft.  Man könnte doch diese Zweibeiner an Örtlichkeiten positionieren, die mit einer gewissen Häufigkeit von unseren nutzlosen Zeitgenossen, den Radfahrern, frequentiert werden, wo sie einerseits ihren politischen Nonsens weiter verbreiten und andererseits etwas sinnvolles tun könnten. Mit der produzierten heißen Luft, die ungenützt verpufft wäre, könnten sie Fahrradschläuchen wieder Leben einhauchen  und erschöpften Pedaltretern die Schweißperlen vom Gesicht blasen.

Mehr dazu unter: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130719_OTS0117/wien-neubau-neue-lufttankstelle-fuer-radlerinnen-am-siebensternplatz