Sozialdemokratische Flatulenzen

Was für ein ElendIn einem Wiener Kindergarten gab es einen Rettungseinsatz. Einige Kinder mussten wegen einer Reizinhalation behandelt werden. Die Ursache ist zurzeit noch unbekannt. Und wie es in einem solchen Fall eben üblich ist, werden polizeiliche Ermittlungen geführt, ein Ermittlungsergebnis liegt derzeit aber noch nicht vor.

Da es sich bei dem Ort des Vorfalls um einen Islamischen Kindergarten handelt, kann es kein Unfall, sondern nur ein Anschlag gewesen sein. Zu mindestens, wenn es nach der SPÖ geht. Sie sind ziemlich schnell unsere Genossen und Genossinnen, wenn es um ihre Stammwähler geht, mit derartigen Pauschalvorverurteilungen.

Fest steht, dass wegen einer “Reizinhalation” aus ungeklärter Ursache die Wiener Berufsrettung 20 Kinder des Kindergartens in der Meiselstraße im Alter zwischen drei und acht Jahren vorsorglich zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht hat. Von Gas oder “Pfefferspray” war die Rede, bei Eintreffen der Behörden konnte allerdings keine Geruchsbelästigung oder sonstige Spuren mehr festgestellt werden. …

“Der gestrige Anschlag auf den islamischen Kindergarten ‘Wa-Islamah’ in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus ist aufs Schärfste zu verurteilen.”Wir dulden keine Gewaltakte in Wien!”, erklärten dagegen SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely und SP-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Die Attacke sei “besonders schäbig”. (“heute.at”)

Man merkt, dass in Wien bereits der Wahlkampf begonnen hat. Unseren Scheindemokraten und Scheinmoralisten ist offensichtlich nichts zu peinlich, wenn es darum geht, aus einer Sache politisches Kapital zu schlagen.

Anstatt auf Quote, sollte man bei der SPÖ wieder auf Qualität setzen. Das wäre wirklich besser, für Wien und vor allem für Österreich.

Höchstwahrscheinlich war die Ursache für diese Reizinhalation ohnehin nur ein gasförmiges Verdauungsnebenprodukt einiger Kinder, das ihren Kameraden die „Tränen in die Augen“ getrieben hat.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!