Straßenreinigung einmal anders

Gebrüder SchwachsinnNun ist es endlich soweit. Der linke Leitfaden für die ideologisch motivierte  Säuberung unserer rot-grünen Heimatstadt ist nun auch als Buch verfügbar. „Umstrittene Wiener Straßennamen“ nennt sich dieses Machwerk.  Schade dabei ist nur, dass das Buch nicht im Format A3 oder größer verfügbar ist.

Hätte es diese Größe, so könnte man es flexibler verwenden. In der jetzigen Form kann man es bestenfalls als Anfahrhilfe beim Auto, wenn man mal im Schlamm stecken geblieben ist, verwenden. Zu mehr ist diese „rot-grüne Auftragsarbeit“ auch nicht zu gebrauchen.

Hätte dieses „universitäre Glanzstück“ ein größeres Format, so könnte man es auch zum Auslegen von Meerschweinchenkäfigen oder Katzenklos verwenden, was eher eine angemessene Verwendung für dieses Buch wäre.

Es zeugt wirklich nicht gerade von Charakter, sich auf Kosten Verstorbener, die sich zu den Interpretationen und Vermutungen unserer linkslastigen Gutmenschenlobby nicht mehr äußern können und die auch die verwendeten Schriftstücke nicht mehr entkräften oder erklären (ins linke Licht rücken) können, politisch zu profilieren und das Wiener Stadtbild dem Niveau der derzeit aktuellen politischen Linie anzupassen.

Man kann nur hoffen, dass man sich im Zuge dieser politischen Hexenjagd auch der „Verdachtsfälle“ der Gegenwart entledigt. Im Laufe der Vergangenheit sind doch einige „ehrenwerte und untadelige“ Genossen in den Verdacht geraten, ihre „demokratische Gesinnung“ etwas zu ernst genommen zu haben und im Dunstkreis ausländischer Geheimdienste ihr Unwesen getrieben zu haben – es gilt für sie natürlich die Dummheits- und Unschuldsvermutung. Und nach einem dieser „Ehrenmänner“ oder vielleicht nach mehreren von diesen Gestalten oder deren Familien wird doch hoffentlich kein Platz, Weg oder Straße benannt sein.

Es sollte tunlichst vermieden werden, dass Personen ausgewählt werden, die etwas Besonderes für Österreich geleistet haben sollen, die allerdings nur dadurch auffällig geworden sind, dass ihr linkes Schandmaul aufgerissen haben und über politisch Andersdenkende, hergezogen sind.

Selbstverständlich sollten auch nicht etwaige Kampflesben aus dem linken Lager als Namensgeberinnen  herangezogen werden, die leistungsorientiertes Denken durch Quotendenken ersetzen wollen oder die gar im winterlichen Wien, auf dem Weg zu einer NOWKR-Kundgebung sturzbetrunken auf einer Eisplatte ausgerutscht sind und sich dabei die große Zehe geprellt haben oder die durch den Pfeffersprayeinsatz eines „Dieners des Systems“, dem schlicht und einfach das Verständnis für Andersdenkende gefehlt hatte, einige Zeit an der friedlichen Ausübung ihrer antifaschistischen Gesinnung beeinträchtigt waren.

Mein Vorschlag und auch deutlich billigere Variante wäre, nicht linkskonforme Straßennamen nach weiblichen Pornodarstellerinnen oder -produzentinnen zu benennen, denn jede einzelne dieser ehrbaren Frauen hat an einem ihrer Arbeitstage mehr geleistet als zehn Suffragetten von Kaliber einer Sandra Frauenberger oder Ulli Sima in einem Jahr. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!

Link: Wiener Straßen sollen nach Frauen umbenannt werden