Strohdumm oder einfach nur inkompetent?

Das ArmutszeugnisUnsere liebe Gabriele Heinisch-Hosek. Über sie kann man vieles sagen. Aber eines sicher nicht. Dass sie das Vorzeigemodell der Partei ist, sie dort in der 1. Liga spielt. Ich möchte nicht wissen, was sie so alles anstellen musste, um dort hin zu gelangen, wo sie jetzt ist. Höchst wahrscheinlich ist es nicht ganz so jugendfrei abgelaufen, denn Qualifikation war es höchstwahrscheinlich nicht, die ihr den Weg geebnet hat.

Eines ist sicher, mit ihrem (vorerst) letzten Tritt ins Fettnäpfchen hat es unsere sozialdemokratisch orientierte Quotenfrau sogar geschafft, die verbale Entgleisung von Claudia Bandion-Ortner bezüglich der „Freitagshinrichtungen“ in Saudi Arabien zu toppen.

Die Gabi, sicher eine aufrechte Sozialdemokratin und vorbildliche Nachbarin, weißt  mit der Broschüre des „Bundesministerium für Bildung und Frauen“, „Tradition und Gewalt an Frauen“, berechtigt auf Gewalt gegen Frauen hin. Aber wir alle wissen ja mittlerweile, was passiert, wenn Sozialdemokraten versuchen zu denken, es kommt dabei nichts Gutes heraus. So auch hier. Der Schaden ist größer als der Nutzen.

Höchstwahrscheinlich war sie, als Mutter Natur den Verstand vergeben hat, abwesend und womöglich mit ein paar unterbelichteten linken Flintenweibern oder zugekifften Kampflesben unterwegs, um gegen die ungerechte Behandlung der Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft zu demonstrieren.

Offenbar lag ihr Hauptaugenmerk aber nicht auf dem Umstand, dass die Todesstrafe der Steinigungen barbarisch und ein systematisches „Zu-Tode-quälen“ des oder der Betroffenen ist, sondern es lag darin, dass Frauen im Gegensatz zu Männern, bei dem Vorgang der Steinigung schlicht und einfach benachteiligt sind, ihnen also auf Grund ihres Geschlechtes dabei ein Nachteil erwächst.

Schließlich weist auch die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden.
Dies ist bedeutend, weil im Falle des „Sich-Befreiens“ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher.
Praktiziert werden Steinigungen in Ländern wie Afghanistan, Iran, Jemen, Nigeria, Saudi-Arabien und Sudan.
Internationale Kampagnen wenden sich gegen diese äußerst grausame und schmerzhafte Hinrichtungsmethode und versuchen, Frauen vor der Hinrichtung zu bewahren. (Quelle: Broschüre: „Tradition und Gewalt an Frauen“, © BMBF)

Wo sind jetzt die Rücktrittsforderungen von unseren immer so betroffenen Gutmenschen? Und wo bleibt die Betroffenheitsbekundung unseres Herrn Bundespräsidenten?

Verzeihung, es ist mein Fehler. Diese Entgleisung, kam ja aus den eigenen Reihen, und dazu auch noch von einer ehrbaren und über jeden Zweifel erhabenen Sozialdemokratin, die über keinen rechten oder fremdenfeindlichen Hintergrund verfügt.

 In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!