Stupid City

Roter DämonGestern war es wieder einmal so weit.  Ein Teil jener Menschen, die sich Dank der überaus bürgerfreundlichen Verkehrspolitik unserer bösen Hexe aus dem Süden bereits in den frühen Morgenstunden auf den Weg zum Arbeitsplatz machen müssen, benötigten wieder einmal, wie so manch anderer Frühaufsteher, deutlich mehr Zeit als sonst.

Diesmal war es nicht die „überaus verlässliche“ Wiener U-Bahn, die schuld daran war, dass eine Vielzahl von Wienern mit beträchtlicher Verspätung an ihrem Arbeitsplatz erschienen sind. Nein, diesmal waren es laut „oe24.at“ die Fahrgäste der Linien 1, 6, 18, 62 und der Badner Bahn, die Opfer von Wiens rot-grünem Übel wurden.

Von ungefähr 5 Uhr früh bis kurz vor 6 Uhr war am Matzleinsdorfer Platz „tote Hose“. Eine Signalstörung soll die Ursache für diese erneute Blamage der „Wiener Linien“ gewesen sein.

Auffällig ist es schon. Seitdem die Griechin mit an Michael Häupls Futtertrog sitzt, hat sich die Qualität des Öffentlichen Verkehrs in Wien spürbar verschlechtert.

Manchem wird es aber nicht entgangen sein, dass in Wien nicht alles sinkt. Auf Erfolgskurs sind die Abgaben, die regelmäßig und im Übermaß mit teilweisen fragwürdigen Argumenten erhöht werden. Und die Arbeitslosenstatistik ist auch nicht gerade in einem Sinkflug. Zu guter Letzt noch die politische Inzucht und das sozialdemokratische Amigosystem, die sind auch nicht gerade ein Ladenhüter.

Aber für das, was viele von uns für Inkompetenz oder Schlimmeres halten, gibt es natürlich eine Erklärung. Unser grünes Prachtstück hat andere Prioritäten als das Wohl aller Bürger. In erster Linie will die Gute doch nur ihre Wähler und Sympathisanten, die sie aus den Reihen der geistig nicht so regen Mitbürger, den Bobos und sonstigen geistigen Randexistenzen rekrutiert, bedienen.

 In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!