Neues aus der linken Sumpflandschaft

Früher war die Universität ein Ort wo nicht nur Wissen vermittelt worden ist, sondern auch ein Ort wo Gedanken und Ideen ausgetauscht werden konnten. Heute sind die Universitäten zu ideologischen Dreckslöchern verkommen, wo die Produkte einer, von übermäßigen Drogenkonsum geprägten Liebesnacht zwischen Männern, woher sollten sonst diese unzähligen „Arschkinder“ kommen, vorgeben, welche Inhalte und Meinung diskussionswert sind und welche nicht. Auf einen einfachen Nenner gebracht, alles was nicht dem linken Werteurteil entspricht, ist rechtsextremes Gedankengut, also nicht diskussionsfähig. Weiterlesen

Wien, mein armes geplagtes Wien

Vor ungefähr einem Jahr, durfte der Wiener erleben, was es wirklich bedeutet, in einer smarten Stadt zu leben. Einer Stadt, aus der wohl die berühmtesten Bewohner längst geflüchtet sind, „Ruhe, Ordnung und Sicherheit“. Die Stiefeltruppen unserer Stadtregierung, Wiens sogenannte Autonome, hatten damals, gemeinsam mit deutschem Unrat, fast könnte man glauben, dass wieder der Anschluss an das „Deutsche Reich“ stattgefunden habe, allerdings mit umgekehrter Polarität,  versucht, ihr asozial gestaltetes Weltbild, ihre kranke Vorstellung von Gerechtigkeit und Freiheit, der Öffentlichkeit vorzustellen, wie üblich mit wenig Erfolg. Weiterlesen

R.I.P. Demokratischer Gedanke

Gestern war es wieder soweit. Da gingen die „Identitären“ auf die Straße und wie in einem solchen Fall eben üblich, wenn „Andersdenkende“ von ihrem Recht der freien Meinungsäußerung und dem Demonstrationsrecht Gebrauch machen, treibt es auch den linken Pöbel auf die Straße, der sich witzigerweise als „Antifaschist“, als Hüter der Demokratie sieht. Weiterlesen

Ein kleiner Sieg für die Demokratie

SEÖWien hat die Nacht des linken Terrors tatsächlich überlebt. Erfreulicherweise nur mit kleineren Blessuren. Offenbar hat die Polizei gute Arbeit geleistet und einen beträchtlichen Teil, dieser, immer zur Gewalt bereiten Zierden der Gesellschaft bereits im Vorfeld dieser „Party des Grauens“  aus dem Verkehr gezogen und damit verhindert, dass das Antlitz von Wien tiefe Wunden davon getragen hätte. Weiterlesen

Wenn Dummheit doch nur schmerzen würde …

DillosSie geben keine Ruhe, die Genossen von Österreichs größten biologisch abbaubarem Misthaufen. Sie scheuen sich auch nicht davor, Menschen zu instrumentalisieren, die das unwahrscheinliche Glück gehabt haben, die Nationalsozialistische Todesmaschinerie zu überleben. Weiterlesen

Die gute Linke

LinkswendeDass Österreich immer mehr zu einem Land verkommt, wo sich die Demokratie zu verabschieden droht und zu einem Asylsuchenden wird, und der linke Pöbel, unterstützt von so mancher universitären GesinnungstäterInn, und so mancher „antifaschistischen bunten Partei“, immer öfter das Straßenbild beherrscht, wird auch immer offensichtlicher. Weiterlesen

Wie viel „Pinocchio“ steckt in Gerhard Pürstl?

§§ - Rot-Schwarz - abgenütztAngeblich soll es für jene Polizisten, die die „Ehre“ haben, beim „Akademikerball“, dem ewig unzufriedenen linken Pöbel, der sich immer öfters und immer gewalttätiger, mit der Duldung unserer Linksparteien artikuliert, als Pausenclowns zu dienen, und nach Lust und Laune, kaum Konsequenzen befürchtend, angespuckt und geprügelt werden dürfen, zu wenige Schutzhelme in der „Standardgröße“ geben. Weiterlesen

Wehret den Anfängen!

Ein Grüner denkt nachNoch ist das Jahr nicht zu Ende und bis zum Akademikerball sind es auch noch ein paar Wochen, und trotzdem meldet sich bereits der linke Pöbel zu Wort und droht jenen Menschen, die noch an allgemein anerkannte Werte,  wie freie Meinungsäußerung, Rechtsstaatlichkeit  oder Demokratie glauben. Weiterlesen

Partystimmung in Simmering

LinkswendeEs ist wieder einmal so weit. Wien droht eine weitere Krawallnacht im Stile einer „friedlichen NOWKR-Demonstration“.  Stein des Anstoßes ist wieder einmal die FPÖ. Was haben H.C. Strache und seine „Politrabauken“ diesmal angestellt? Weiterlesen

Und es ist wieder einmal soweit!

Wien droht wieder einmal zum Kriegsschauplatz der Roten Armee, den Stiefeltruppen unseres linken Politpöbels, zu werden. Am 4. Juni feiern in Wien die Burschenschaftler ein „Fest der Freiheit“, um dem Revolutionsjahr 1848 zu gedenken. Was ist eigentlich so schlecht daran? Schließlich gedenkt man auch der glorreichen Französischen Revolution, die so vielen Menschen den Tod durch die Guillotine gebracht hat. Weiterlesen