Rauschiges aus der Gutmenschenwelt

Es ist mal wieder soweit. Jene, deren Gedankenfindung durch so manches alkoholhaltiges Getränk beeinträchtigt ist, demonstrieren erneut ihre Dreistigkeit. Während die bunte Vielfalt es in Europa wieder einmal so richtig krachen ließ, man denke nur an die Unruhen in Nantes, oder die Plünderungen und Randale  in Paris anlässlich des französischen Sieges  bei der Fußballweltmeisterschaft, fordern Österreichs Wächter über die bunte Vielfalt eine Änderung der Asylpolitik. Weiterlesen

A Gackerl für das rot-grüne (Budget)Sackerl

Nicht verwunderlich diese dreisten Raubüberfälle auf Wiens Bevölkerung. Von irgendwoher müssen ja diese nicht ganz fehlerfreien Produkte von Mutter Natur, die da im Rathaus ihr hochdotiertes Unwesen treiben, um einerseits an das Geld heran zukommen, dass notwendig ist, um die sozialdemokratischen Vorfeldorganisationen zu finanzieren, deren Aufgabe es ist, aus Kindern und Jugendlichen gehirnlose Zombies zu machen, damit diese später einmal ihr Kreuzchen bei der „richtigen“ Partei machen und andererseits müssen doch auch die vielen bunten Menschen, die diese linkslinke Versagerclique mit überdurchschnittlich guten Sozialleistungen nach Wien lockt, ausgehalten werden und nicht zu vergessen jene Schäden für die man auch aufkommen muss, die diese armen traumatisierten Menschen in ihren Unterkünften anrichten, wenn sie zu wenig Nutella am Frühstückstisch vorfinden oder wenn der Tischnachbar eine Scheibe Wurst mehr bekommen sollte als man selbst. Weiterlesen

Nur ein weiterer sozialdemokratisch motivierter Einzelfall?

Es scheint so, als ob unsere „Freunde des Volkes“ in nächster Zeit nicht aus den Schlagzeilen herauskommen könnten. Wieder so ein „bedauerlicher“ Einzelfall, der nicht der Erste, aber auch nicht der Letzte sein wird, der das mediale Tageslicht noch erblicken wird. Und was eigentlich niemanden wirklich überraschend finden wird ist, dass es Sandra Frauenberger ist, die Nachfolgerin von Sonja Wehsely, die gerade damit beschäftigt ist, „Siemens“ auf SPÖ-Niveau herunterzuwirtschaften,  in deren Inkompetenzbereich  sich dieser „höchstbedauerliche Einzelfall“ ereignet hatte. Weiterlesen

Uuups, blöd gelaufen

Unser Afghanischer Mitbürger, für den natürlich, zu mindestens so lange bis er durch unsere politisch völlig korrekt agierende Justiz abgeurteilt worden ist, die Unschuldsvermutung gilt, dem ist sein Rechtsbeistand abhandengekommen. Für ihn wird sich das allerdings kaum negativ auswirken. Es wird sich schon so ein linkslinker Rechtsbeuger finden, der üblicherweise seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, dass er Hausbesetzer oder steinwerfende Antifaschisten nach „Anti-Rechts-Demonstrationen“ vertritt, der es als ehrenwerte Aufgabe betrachten wird, diesem Ekelpaket ein paar Jahre Haft zu ersparen. Weiterlesen

Eine smarte Stadt in Geiselhaft

Das Wien ein Paradies für gestrandete Existenzen, ein Paradies für soziale und gesellschaftliche Randexistenzen ist, das ist längst, zu mindestens seit dem Jahr 2010, kein Geheimnis mehr. Dafür, das nunmehr auch der letzte sozialdemokratische Dorfdepp von dieser Erkenntnis heimgesucht worden ist, dafür haben Michael Häupl, Renate Brauner, Uli Sima, Sandra Frauenberger, Sonja Wehsely, und wie sie sich sonst noch schimpfen mögen, diese albtraumhaften Gestalten, die ohne weiteres Clive Barkers Fantasie entsprungen sein könnten, in ihrer „Genialität“ gesorgt. Weiterlesen

Buntes und vielfältiges Wien

Es war mal wieder soweit. Eine Wienerin musste den Preis dafür bezahlen, dass in Wien jeder Arsch, ungeachtet seines Wertes für die Allgemeinheit, willkommen geheißen wird. Eine 54-jährige Wienerin wurde Opfer einer sogenannten „Asylberechtigten“, für die selbstverständlich wie für jeden anderen gewalttätigen Auswurf der Gesellschaft, nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Arschlochvermutung gilt. Weiterlesen

Es schadet nicht, in Österreich „Flüchtling“ zu sein

Was ist nur mit unserer Justiz los? Ist Frau Justitia unter die Kiffer gegangen? Fast könnte man es glauben. Zwei Urteile, zu strafbaren Handlungen, deren Auswirkungen auf  den Alltag kaum unterschiedlicher sein können, nährten wieder einmal den Verdacht, dass unsere hochwohllöbliche Gerichtsbarkeit so ihre Probleme mit der Realität haben dürfte. Weiterlesen

Der Preis bunter Vielfalt

Wieder so ein bedauerlicher Einzelfall, nur einer von vielen. Geschehen gegen Ende April in Tulln. Ein 15-jähriges Mädchen, das in den Abendstunden auf dem Heimweg war, wurde von drei Männern mehrmals vergewaltig. Und was für eine Überraschung, dass die drei Tatverdächtigen, für die selbstverständlich die Unschulds- aber auch die Arschlochvermutung gilt, mit Vornamen nicht „Walter, Franz & Karl“ heißen, kann mit einer bestimmten Gewissheit angenommen werden, schließlich handelt es sich bei diesen drei nicht gerade wertvollen Mitglieder der Gesellschaft, um Angehörige jener in Österreich lebenden Minderheit, die von unserer neuen „Heimatpartei“, der linksextremen Sauberfrauenpartei, als die gesehen werden, die unser Land so bunt und so vielfältig machen. Weiterlesen

Ein Punkt für Deutschland

Jene, die, wenn man unseren linkslinken Gegenwartsbereicherer Glauben schenken darf, unsere Kultur derart bereichern, dass die Kosten, die für das Durchfüttern und das Tätscheln ihrer Hintern entstehen, vertretbar sind, ja sogar als eine Investition in unsere Zukunft gesehen werden, haben uns dieser Tage wieder einen Einblick in ihre kulturelle und gesellschaftliche Wertelandschaft gewährt. Weiterlesen

Multikulti auf der Donauinsel

Dieser Tage fand auf der Wiener Donauinsel wieder einmal ein interkultureller Dialog statt. Zwei afghanische Männer verspürten das Bedürfnis, ihren österreichischen Gastgebern die Eigenheiten ihrer Kultur und das was man im heutigen Afghanistan unter „friedlichen Miteinander“ versteht, näher zu bringen. Weiterlesen