Der Preis bunter Vielfalt

Der Haufen menschlichen Unrats, der eine Arztfamilie niedergemessert haben soll, für ihn gilt, wie auch für jeden anderen dieser Soziopathen die Unschuldsvermutung,  ist noch nicht aus den Schlagzeilen verschwunden, und schon gibt es den nächsten Fall von lebensbedrohlicher Buntheit. Nur geriet diesmal dieser kleine Drecksack mit seinem Messer an den Falschen. Weiterlesen

Und wieder so ein Fall von „besonderer Buntheit“

Es war mal wieder einmal so weit. Diesmal ist der Schauplatz aber überraschenderweise nicht Wien sondern das schöne Gmünd im Waldviertel, wo ein armer traumatisierter Flüchtlingsbua zeigte, wie dankbar er dafür ist, in Österreich auf Kosten der Steuerzahler fern ab der Großstadt leben zu dürfen, was für so manchen Österreicher allerdings ein unerschwinglicher Traum bleiben wird. Weiterlesen

A Gackerl für das rot-grüne (Budget)Sackerl

Nicht verwunderlich diese dreisten Raubüberfälle auf Wiens Bevölkerung. Von irgendwoher müssen ja diese nicht ganz fehlerfreien Produkte von Mutter Natur, die da im Rathaus ihr hochdotiertes Unwesen treiben, um einerseits an das Geld heran zukommen, dass notwendig ist, um die sozialdemokratischen Vorfeldorganisationen zu finanzieren, deren Aufgabe es ist, aus Kindern und Jugendlichen gehirnlose Zombies zu machen, damit diese später einmal ihr Kreuzchen bei der „richtigen“ Partei machen und andererseits müssen doch auch die vielen bunten Menschen, die diese linkslinke Versagerclique mit überdurchschnittlich guten Sozialleistungen nach Wien lockt, ausgehalten werden und nicht zu vergessen jene Schäden für die man auch aufkommen muss, die diese armen traumatisierten Menschen in ihren Unterkünften anrichten, wenn sie zu wenig Nutella am Frühstückstisch vorfinden oder wenn der Tischnachbar eine Scheibe Wurst mehr bekommen sollte als man selbst. Weiterlesen

Der Preis der Vielfalt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag durfte man in Wien, dank den unermüdlichen Bemühungen der rot-grünen Asyl- und Migrationsindustrie erleben, was es bedeutet, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Unsere einstmals so schöne, so lebenswerte Stadt wurde wieder einmal Zeuge, wie sich unsere „bunten Mitbürger“ die Langeweile vertreiben,  gerade noch rechtzeitig vor dem 15. Oktober. Weiterlesen

Ein Punkt für Wien …

Die Wiener Polizei konnte wieder einmal einen wirklichen Erfolg verbuchen. Für unsere rot-grünen Freunde im Rathaus ist es allerdings kein Grund zum Jubeln. Kurz nach dem all die gräulichen Details der Blutorgie in Favoriten an das Tageslicht gekommen sind,  zeigte sich erneut, dass in Österreich, und ganz im Speziellen in Wien, jeder Arsch, unabhängig seines Wertes für die Allgemeinheit, bedingungslos willkommen geheißen wird. Weiterlesen

Uuups, blöd gelaufen

Unser Afghanischer Mitbürger, für den natürlich, zu mindestens so lange bis er durch unsere politisch völlig korrekt agierende Justiz abgeurteilt worden ist, die Unschuldsvermutung gilt, dem ist sein Rechtsbeistand abhandengekommen. Für ihn wird sich das allerdings kaum negativ auswirken. Es wird sich schon so ein linkslinker Rechtsbeuger finden, der üblicherweise seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, dass er Hausbesetzer oder steinwerfende Antifaschisten nach „Anti-Rechts-Demonstrationen“ vertritt, der es als ehrenwerte Aufgabe betrachten wird, diesem Ekelpaket ein paar Jahre Haft zu ersparen. Weiterlesen

Nur ein Kollateralschaden unserer bunten und vielfältigen Gesellschaft?

Und wieder einmal durfte der Wiener erfahren, was es bedeutet, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Ein 18-jähriger Afghane, für den nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Arschlochvermutung gilt, hat seine jüngere Schwester abgeschlachtet. Und dabei sollte er doch nur im Auftrag unserer rot-grünen Freunde, Kultur und Gesellschaft bereichern, sie bunter und vielfältiger machen. War wohl ein Schuss ins Knie. Weiterlesen

Buntes und vielfältiges Wien

Es war mal wieder soweit. Eine Wienerin musste den Preis dafür bezahlen, dass in Wien jeder Arsch, ungeachtet seines Wertes für die Allgemeinheit, willkommen geheißen wird. Eine 54-jährige Wienerin wurde Opfer einer sogenannten „Asylberechtigten“, für die selbstverständlich wie für jeden anderen gewalttätigen Auswurf der Gesellschaft, nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Arschlochvermutung gilt. Weiterlesen

Es schadet nicht, in Österreich „Flüchtling“ zu sein

Was ist nur mit unserer Justiz los? Ist Frau Justitia unter die Kiffer gegangen? Fast könnte man es glauben. Zwei Urteile, zu strafbaren Handlungen, deren Auswirkungen auf  den Alltag kaum unterschiedlicher sein können, nährten wieder einmal den Verdacht, dass unsere hochwohllöbliche Gerichtsbarkeit so ihre Probleme mit der Realität haben dürfte. Weiterlesen

Der Preis bunter Vielfalt

Wieder so ein bedauerlicher Einzelfall, nur einer von vielen. Geschehen gegen Ende April in Tulln. Ein 15-jähriges Mädchen, das in den Abendstunden auf dem Heimweg war, wurde von drei Männern mehrmals vergewaltig. Und was für eine Überraschung, dass die drei Tatverdächtigen, für die selbstverständlich die Unschulds- aber auch die Arschlochvermutung gilt, mit Vornamen nicht „Walter, Franz & Karl“ heißen, kann mit einer bestimmten Gewissheit angenommen werden, schließlich handelt es sich bei diesen drei nicht gerade wertvollen Mitglieder der Gesellschaft, um Angehörige jener in Österreich lebenden Minderheit, die von unserer neuen „Heimatpartei“, der linksextremen Sauberfrauenpartei, als die gesehen werden, die unser Land so bunt und so vielfältig machen. Weiterlesen