Caveat emptor

Erhellende Auskünfte erhofft sich die Untersuchungskommission (UK) zum Krankenhaus Nord morgen, Dienstag, von Bewusstseinsforscher Christoph Fasching, der als Zeuge geladen ist. Der bekannteste Energetiker des Landes soll aber nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch sein Honorar über 95.000 Euro zurückzahlen. Denn der KAV fordert nun das „zu Unrecht erhaltene“ Geld retour. „Zum einen war der Auftragnehmer gewerbebehördlich nicht befugt“ und zum anderen sei die erbrachte Leistung nicht überprüfbar, heißt es dazu vom Krankenanstaltenverbund. („kurier.at“) Weiterlesen

Neues aus Bolschewikistan

Wien hat seit einiger Zeit einen neuen Herrscher, einen neuen Feudalherrn, der seinem Vorgänger hündisch ergeben, dessen Politik weiter betreibt. Nach dem der Lärm anlässlich seiner Thronbesteigung verstummt ist, hört man nichts mehr von Michael Ludwig. Es ist still um den Michel geworden. Kein promillegeschwängerter  Rülpser und auch kein schwefeliger Pfurz, so wie wir ihn von Maria Vassilakou gewohnt sind, dringt aus seiner Futterluke und verunreinigt die Wiener Luft. Weiterlesen

Buntes aus dem Ländle

Es war wieder einmal so weit. Unsere friedliebenden  und bestens integrierten Mitbürger zeigten einmal mehr, dass ein buntes und vielfältiges Land zu haben, praktisch nichts kostet, nur ein Märchen für Blöde ist, das unsere „besseren Menschen“ unter die Leute bringen, um zu verschleiern, wie lukrativ „bunter Vielfalt“  tatsächlich sein kann. Weiterlesen

Wien und seine Rauschkugeln

Es ist soweit. Das Alkoholverbot am Wiener Praterstern tritt in Kraft. Lange hat es gedauert, bis man sich im Führerbunker von Bolschewikistan  dazu entschlossen hat, auf einem der größten Schandflecke Wiens, es wenigstens zu versuchen, für etwas mehr an Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen. Doch nicht alle sind damit einverstanden. Weiterlesen

Der Preis bunter Vielfalt

Der Haufen menschlichen Unrats, der eine Arztfamilie niedergemessert haben soll, für ihn gilt, wie auch für jeden anderen dieser Soziopathen die Unschuldsvermutung,  ist noch nicht aus den Schlagzeilen verschwunden, und schon gibt es den nächsten Fall von lebensbedrohlicher Buntheit. Nur geriet diesmal dieser kleine Drecksack mit seinem Messer an den Falschen. Weiterlesen

Eine wirklich traurige Geschichte

Nur mehr etwas weniger als vier Wochen bis zum Wahltag, bis der Tag des Jüngsten Gerichts gekommen ist. Nicht nur für unsere roten Nagetiere mit dem Drang, bis zum bitteren Ende den Wähler zu verarschen, schaut es gerade nicht besonders „zukunftsträchtig“ aus, was an sich schon ein Grund zum Jubeln ist,  aber das „i-Tüpfelchen“, das Sahnehäubchen auf dem Kaffee, das ist der Umstand, dass auch die Partei der Testikellosen, Österreichs Frustschnepfenpartei, nicht gerade einen Grund zur Freude hat.

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Banana City – eine smarte Stadt

Der rot-grüne Misthaufen, auch Wiener Stadtregierung genannt, ist eine unrühmliche Anekdote reicher. Das Wiener Zentralkomitee unter dem Vorsitz ihrer Heiligkeit Maria Vassilakou hat entschieden. Die zuvor eingeholte verbindliche Meinung der Parteibasis wird ignoriert und gegenteiliges entschieden. Weiterlesen

Was grüne Frauen so bewegt!

Mittlerweile ist aus unserem einstmals so schönen Land, das längst nicht mehr eine „Insel der Seligen“ ist, ein Vorhof der Hölle geworden. Die Zeiten, in denen man das Nachtleben in Österreichs größeren Städten, ohne Angst zu haben, ausgeraubt,  aus Langeweile verprügelt zu werden oder als Frau begrapscht oder vergewaltigt zu werden, genießen konnte, sind längst vorbei. Weiterlesen

(Politische) Problemzone Wien

Dass Wiens Herrenmenschen von Mutter Natur nicht gerade mit besonders viel Verstand gesegnet worden sind, ist längst kein Geheimnis mehr, es ist eine Tatsache mit der wir leben müssen. Wiens Rauschkinder, kaum eine andere Bezeichnung ist so zutreffend wie diese, unternehmen gerade wieder einen Versuch, den privaten Besitz von Autos beträchtlich zu reduzieren. Weiterlesen