Helikoptereltern können Leben retten

Es ist wieder einmal so weit. Jene, deren Fähigkeit einen fundierten Gedanken zu produzieren nicht gerade ausgeprägt ist, und die bei jedem Versuch zu denken, erbarmungslos Schiffbruch erleiden, werden wieder einmal von Flatulenzen geplagt, die Druck auf das Gehirn ausüben und so den kreativen Prozess des Denkens erfolgreich behindern, nicht gerade überraschend, denn diese braven Kerle denken ja allesamt  mit jenem Körperteil auf dem die überwiegende Mehrheit der Menschen zu sitzen pflegt. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Neues von der Heimatfront

Es ist wieder einmal so weit. Wiens Rathausbolschewiken planen erneut einen Massenmord,  genauer gesagt, eine ethnische Säuberungsaktion. Das griechische Übel, der Trampel aus Athen plant die Vernichtung von mindestens 60 Parkplätzen in einer dieser No-Go-Areas, die unter Kontrolle der autohassenden Muschis steht. Den Nazis gleich vernichten sie was nicht in das politische Konzept passt, was nicht ihrer kranken Ideologie entspricht. Weiterlesen

Langsam wird’s aber wirklich peinlich!

Unsere hochwohllöbliche Regierung, vor allem die FPÖ, die es nicht nur demütig zu dulden scheint, sondern es auch noch genießen dürfte, vom linken Auswurf der Gesellschaft anal zwangsbeglückt zu werden, die entpuppt sich, formulieren wir es einmal höflich, politisch gesehen, als Blindgänger, als Plazebo. Viele werden sich von Heinz-Christian Strache und seinen einstmals so wortstarken Kämpfern für ein besseres, vor allem sicheres Österreich mehr erwartet haben und das zu recht. Weiterlesen

Ein rot-grünes Sittenbild

Wien war einstmals eine Stadt wo man gerne lebte und es auch konnte. Im Laufe der Zeit wurde Wien sozialdemokratisiert oder anders formuliert, es verwahrloste, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Irgendwann erkannten auch die weniger Dummen unter den SPÖ-Wählern, dass mit Wien etwas nicht stimmte, dass es nicht mehr jenes Wien war, das sie liebten, in dem sie aufgewachsen waren. Die Folge dieser ernüchternden Erkenntnis war, sie wandten sich vom kleinen Dicken ab, der zumeist den Eindruck erweckte, dass er „beim Brandweiner um die Ecke“ kurz zuvor an die Luft gesetzt worden ist und ihm auf dem Weg zur „Arbeit“ unachtsame Passanten auf die Finger getreten wären. Weiterlesen

Nur türkise Flatulenzen oder gar bolschewikischer Terror?

Vorige Woche wurde in Wien-Döbling entgegen des Ergebnisses der Bürgerbefragung von 2016 das Parkpickerl eingeführt. Dass die rot-grüne Plage sich nicht an einen Volksentscheid gebunden fühlte, war nicht die eigentliche Überraschung, denn derartiges geschah auch im Nachbarbezirk Währing. Als dort Silvia Nossek mit ihrer grünen Muschitruppe die Macht übernommen hatte, da wurde, noch bevor sich der Sitzpolster des Thrones von Silvia Nossek an deren fetten Pferdearsch angepasst hatte, das Parkpickerl eingeführt, gleichfalls den Volkswillen missachtend. Weiterlesen

30 Silberlinge für die ÖVP

Unsere rot-grünen Rauschkinder haben es wieder einmal geschafft und sich als das geoutet, was sie in Wahrheit sind. Nun ist auch noch Döbling den Wahnvorstellungen jener zum Opfer gefallen, die permanent den Eindruck erwecken als würden sie Slibowitz wie Mineralwasser trinken, THC-haltige Substanzen mit einem Nahrungsergänzungsmittel verwechseln und vom Gedanken „Ehe-für-Alle“ getrieben zu sein, auch mit den in Schönbrunn lebenden Primaten Nachwuchs zeugen zu wollen. Weiterlesen

Bolschewikische Flatulenzen

Wiens Behindertentruppe, auch wenig liebevoll „Rathausbolschewiken“ genannt, die musste wieder einmal zeigen, wie es um ihren Charakter bestellt ist. Es ist ja kein Geheimnis, das die Insassen von Wiens besonders geschützter Werkstatt so ihre Probleme mit jenen Fahrzeugen haben, die mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind sofern sie nicht von einem der Ihren benutzt werden, sie selbst fahren ja (Dienst) Limousinen, die sich der „gemeine Michel“  nur leisten kann, sofern sie mehr als vier oder fünf, oder auch mehr Jahre auf dem Buckel haben. Weiterlesen

Wie korrupt ist Wien wirklich?

In Bolschewikistan geht’s im Moment mal wieder etwas heiß her. Während die unter Artenschutz stehende Vogelart, der „grüngefiederte Tölpel“ versucht sein Aussterben hinauszuzögern, versucht hingegen der etwas plump wirkende „rote Flachkopfgeier“ sein Aussterben zu beschleunigen. Weiterlesen

Die Sozialdemokratie und ihre Helden

So wie es scheint meint es das Schicksal nicht gut mit unserer hochwohllöblichen Stadtverwaltung. Nein meine lieben Leser und Leserinnen, es ist „nicht schon wieder“ das Prestigeprojekt unser nicht gerade für ihren Verstand bekannten „Freunde des Volkes“, das KH-Nord. Weiterlesen