Warme Eiswürfel, grün eingefärbt

Was für ein ElendDie große Vorsitzende von Österreichs Frauenpartei, Eva Glawischnig, reißt wieder einmal ihre Futterluke auf. In einer Sache muss ich ihr allerdings Recht geben, das Gabriele Heinisch-Hosek rücktrittsreif ist. Das berechtigt aber noch nicht zu Jubelausbrüchen, meine lieben Grünlinge. Das Gabriele Heinisch-Hosek rücktrittsreif ist, das ist doch schließlich kein Geheimnis mehr, das war die Gute doch schon bei ihrem Amtsantritt. Weiterlesen

Strohdumm oder einfach nur inkompetent?

Das ArmutszeugnisUnsere liebe Gabriele Heinisch-Hosek. Über sie kann man vieles sagen. Aber eines sicher nicht. Dass sie das Vorzeigemodell der Partei ist, sie dort in der 1. Liga spielt. Ich möchte nicht wissen, was sie so alles anstellen musste, um dort hin zu gelangen, wo sie jetzt ist. Höchst wahrscheinlich ist es nicht ganz so jugendfrei abgelaufen, denn Qualifikation war es höchstwahrscheinlich nicht, die ihr den Weg geebnet hat. Weiterlesen

Ein Schlag in das „Gesicht“

Gelber Smiley zeigt ZungeWie die in Wien am meisten gelesene Hamster- und Katzenkloeinlage berichtet, bekamen unsere ewig unzufrieden Suffragetten, jene Geschöpfe, die einst von Satan selbst gezeugt worden sind und deren Nachfahren nun auf Erden wandeln, wieder einen Schlag in ihr Gesicht, jenem Körperteil, auf dem andere zu sitzen pflegen. Mir kommen die Tränen. Oh ihr armen Weiber, ihr tut mir ja so leid. Weiterlesen

Das Übel mit dem Übel

Was für ein ElendDas mediale Sommerloch macht sich gerade bemerkbar. Anstatt Werner und Michel gehen uns jetzt jene Geschöpfe auf die Nerven, die ihre Funktion oder Position im Berufsleben nicht auf Grund irgend einer Qualifikation wie zB  Kaffee kochen oder ein Butterbrot streichen zu können, erhalten haben, sondern nur wegen ihres Geschlechts. Weiterlesen

Und das Kabarett der Dummheit spielt weiter auf

Von dem was unsere geistigen Sozialfälle damit ursprünglich bezwecken wollten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Die neue Version der Österreichischen Bundeshymne schwebt nun, dank der „Grünen Frauen Wien“ und der tatkräftigen Unterstützung von Gabriele Heinisch-Hosek, als Symbol für die  wahre geistige Leistungsfähigkeit so mancher  Politikerin, dem ständig über Österreich kreisenden Pleitegeier nicht unähnlich, über unserem Arbeiter- und Bauernstaat. Weiterlesen

Die sozialdemokratische Form von Gleichheit

Es ist schon Interessant, was so manche Quotenfrau in der Politik unter Gleichberechtigung versteht. Unsere über alles geliebte und sehr geschätzte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, auch Quoten-Gabi genannt, hat sich dazu veranlasst gefühlt, in eindeutiger Weise darzustellen, was sie und ihre Partei, die niemanden ausgrenzende SPÖ, unter Gleichberechtigung versteht. Aber natürlich nur dort, wo es etwas zu holen gibt. Geht es aber darum, dass man tatsächlich etwas geben muss, so wie bei der  Anhebung des Pensionsalters bei Frauen, sieht man das Ganze etwas anders. Hier ist man scheinbar der Meinung, dass es doch einen Unterschied geben muss. Weiterlesen