Neue Schwefelwolken aus der Griechin Rachen

Wiens Rathausbolschewiken führen wieder einmal eine ethnische Säuberungsaktion durch, geplante Todesrate: 60. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, mindestens 60 Parklätze fallen diesmal den Wahnvorstellungen Maria Vassilakous zum Opfer, voraussichtlich. Da es kein Geheimnis ist, dass Wiens Partei der Eier- und Gehirnlosen es nicht so mit den Zahlen hat, außer es geht um das Abkassieren, und um das eigene Bankkonto, ist damit zu rechnen, dass die Todesrate weitaus höher ausfallen wird. Weiterlesen

Die verbalen Flatulenzen unserer Stadtregierung

So wie es scheint, genießt Wiens Bolschewikenpack seine psychotischen Schübe und klopft sich voller Stolz auf die Schulter, nicht realisierend, dass die in der besonders geschützten Werkstatt am Rathausplatz angerührte Fäkaliensuppe einen besorgniserregenden Höchststand erreicht hat. Weiterlesen

Neues von der Heimatfront

Es ist wieder einmal so weit. Wiens Rathausbolschewiken planen erneut einen Massenmord,  genauer gesagt, eine ethnische Säuberungsaktion. Das griechische Übel, der Trampel aus Athen plant die Vernichtung von mindestens 60 Parkplätzen in einer dieser No-Go-Areas, die unter Kontrolle der autohassenden Muschis steht. Den Nazis gleich vernichten sie was nicht in das politische Konzept passt, was nicht ihrer kranken Ideologie entspricht. Weiterlesen

Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Langsam wird’s aber wirklich peinlich!

Unsere hochwohllöbliche Regierung, vor allem die FPÖ, die es nicht nur demütig zu dulden scheint, sondern es auch noch genießen dürfte, vom linken Auswurf der Gesellschaft anal zwangsbeglückt zu werden, die entpuppt sich, formulieren wir es einmal höflich, politisch gesehen, als Blindgänger, als Plazebo. Viele werden sich von Heinz-Christian Strache und seinen einstmals so wortstarken Kämpfern für ein besseres, vor allem sicheres Österreich mehr erwartet haben und das zu recht. Weiterlesen

Nur türkise Flatulenzen oder gar bolschewikischer Terror?

Vorige Woche wurde in Wien-Döbling entgegen des Ergebnisses der Bürgerbefragung von 2016 das Parkpickerl eingeführt. Dass die rot-grüne Plage sich nicht an einen Volksentscheid gebunden fühlte, war nicht die eigentliche Überraschung, denn derartiges geschah auch im Nachbarbezirk Währing. Als dort Silvia Nossek mit ihrer grünen Muschitruppe die Macht übernommen hatte, da wurde, noch bevor sich der Sitzpolster des Thrones von Silvia Nossek an deren fetten Pferdearsch angepasst hatte, das Parkpickerl eingeführt, gleichfalls den Volkswillen missachtend. Weiterlesen

Bolschewikische Flatulenzen

Wiens Behindertentruppe, auch wenig liebevoll „Rathausbolschewiken“ genannt, die musste wieder einmal zeigen, wie es um ihren Charakter bestellt ist. Es ist ja kein Geheimnis, das die Insassen von Wiens besonders geschützter Werkstatt so ihre Probleme mit jenen Fahrzeugen haben, die mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind sofern sie nicht von einem der Ihren benutzt werden, sie selbst fahren ja (Dienst) Limousinen, die sich der „gemeine Michel“  nur leisten kann, sofern sie mehr als vier oder fünf, oder auch mehr Jahre auf dem Buckel haben. Weiterlesen

Wie korrupt ist Wien wirklich?

In Bolschewikistan geht’s im Moment mal wieder etwas heiß her. Während die unter Artenschutz stehende Vogelart, der „grüngefiederte Tölpel“ versucht sein Aussterben hinauszuzögern, versucht hingegen der etwas plump wirkende „rote Flachkopfgeier“ sein Aussterben zu beschleunigen. Weiterlesen

Die Sozialdemokratie und ihre Helden

So wie es scheint meint es das Schicksal nicht gut mit unserer hochwohllöblichen Stadtverwaltung. Nein meine lieben Leser und Leserinnen, es ist „nicht schon wieder“ das Prestigeprojekt unser nicht gerade für ihren Verstand bekannten „Freunde des Volkes“, das KH-Nord. Weiterlesen

Neues aus Bolschewikistan

Wien hat seit einiger Zeit einen neuen Herrscher, einen neuen Feudalherrn, der seinem Vorgänger hündisch ergeben, dessen Politik weiter betreibt. Nach dem der Lärm anlässlich seiner Thronbesteigung verstummt ist, hört man nichts mehr von Michael Ludwig. Es ist still um den Michel geworden. Kein promillegeschwängerter  Rülpser und auch kein schwefeliger Pfurz, so wie wir ihn von Maria Vassilakou gewohnt sind, dringt aus seiner Futterluke und verunreinigt die Wiener Luft. Weiterlesen