Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Der Preis bunter Vielfalt

Der Haufen menschlichen Unrats, der eine Arztfamilie niedergemessert haben soll, für ihn gilt, wie auch für jeden anderen dieser Soziopathen die Unschuldsvermutung,  ist noch nicht aus den Schlagzeilen verschwunden, und schon gibt es den nächsten Fall von lebensbedrohlicher Buntheit. Nur geriet diesmal dieser kleine Drecksack mit seinem Messer an den Falschen. Weiterlesen

In den Arsch gefickt!

Unsere einstmals so schöne Alpenrepublik ist wieder um einen Skandal reicher. Nein meine Freunde, Maria Vassilakou wurde nicht dabei beobachtet, wie sie sich im Schönbrunner Tiergarten des nachts einem Schimpansen auf unehrenhafte Weise genähert hatte, und Michael Häupl wurde auch nicht beschuldigt, Renate Brauner auf das üppige Dekolleté gekotzt zu haben, nachdem er sich eine Überdosis seiner Lieblingsvitamine gegönnt hatte. Weiterlesen

Grüße aus Blödistan

Der mental etwas stärker angeschlagene Teil unserer hochwohllöblichen Stadtregierung fühlte sich offenbar wieder einmal dazu berufen, aufzuzeigen, wie getrübt der Verstand tatsächlich ist. Weiterlesen

Neues aus Dödelhausen

Wien ist eine Anekdote reicher. Wieder einmal wurde aufgezeigt, was es bedeutet, in einer Stadt zu leben, die von jemanden regiert wird, der permanent den Eindruck erweckt, seine Jugend im Primatenasyl des Schönbrunner Tiergartens verbracht zu haben, dessen Mutter während einer Nacht voller Drogen- und Alkoholexzesse von Bobo dem Schimpansen  geschwängert worden ist. Weiterlesen

Es geschah an einem Tag im Herbst

Es ist mal wieder so weit. Wien hat einen neuen Skandal. Nein, meine Freunde, niemand hat Michael Häupl seine täglichen Vitamine weggetrunken, und niemand hat Maria Vassilakou, als sie einmal ohne Dienstlimousine in Wien unterwegs war, angespuckt, und es hat auch niemand die liebliche Renate Brauner wegen ihres zarten Körperbaus und ihren intellektuellen Fähigkeiten, öffentlich eine „eine dumme blade Kuh“ genannt. Weiterlesen

Nur ein weiterer sozialdemokratisch motivierter Einzelfall?

Es scheint so, als ob unsere „Freunde des Volkes“ in nächster Zeit nicht aus den Schlagzeilen herauskommen könnten. Wieder so ein „bedauerlicher“ Einzelfall, der nicht der Erste, aber auch nicht der Letzte sein wird, der das mediale Tageslicht noch erblicken wird. Und was eigentlich niemanden wirklich überraschend finden wird ist, dass es Sandra Frauenberger ist, die Nachfolgerin von Sonja Wehsely, die gerade damit beschäftigt ist, „Siemens“ auf SPÖ-Niveau herunterzuwirtschaften,  in deren Inkompetenzbereich  sich dieser „höchstbedauerliche Einzelfall“ ereignet hatte. Weiterlesen

Neues Blutgeld für Renate Brauner

Wiens Stadtverwaltung ist einzigartig, und das ist sicher nicht als Kompliment gemeint. Es wird in unserem Arbeiter- und Bauernstaat kaum eine weitere Stadt geben, in der das Brigantentum, der Straßenraub eine so bedeutende Rolle in der kommunalen Verwaltung spielen wird wie in Wien. Weiterlesen

Rotes Wien – buntes Wien – armes Wien

Das Wien wirklich anders ist, wurde noch nie so deutlich wie am 15. Oktober bewiesen. Während, formulieren wir es höflich, sich die SPÖ österreichweit gesehen, das holte, was ihr zustand, woran sie jahrelang gearbeitet hatte, lief es in Wien anders, da konnten sich unsere „roten Genies“ um 3 Prozentpunkte verbessern. Weiterlesen