Aus der geschützten Werkstatt

Das Wien „andersrum“ ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Dass die Wiener Bevölkerung von  „MenschInnen mit besonderen Fähigkeiten“, so Wörter wie Arschlöcher oder Vollhonks wollte ich in diesem Zusammenhang mit diesen geistigen und gesellschaftlichen Randexistenzen die in dem Bolschewikenpalais am Rathausplatz ihr hochdotiertes Unwesen treiben, vermeiden, belästigt und schikaniert wird, sei es durch den grünen Besen oder dem Schnitzlgesicht höchstpersönlich, der dieser grünen Rasmurchel mit ihrem Hass auf alles Motorisierte die Stange hält. Weiterlesen

Frei von Moral und Anstand

Blicken wir einmal ein paar Monate zurück, als Chinas Geschenk an die Welt, die „Rote Pest“, auch begann, sich in der Volksrepublik Bananistan auszubreiten. In Regierungskreisen war man damit beschäftigt, sich die Textilien kräftig einzunässen, da die dringend erforderlich gewordenen Masken und Desinfektionsmittel nicht gerade in rauen Mengen verfügbar waren, und erfand so manches Argument das dagegen sprach und holte so manche schwachsinnige Flatulenz eines weichhirnigen Experten, der sich in Karl-Marx-Stadt, in der dortigen Universität, seinen akademischen Grad ersoffen haben dürfte, hervor und „beglückte“ damit die Bevölkerung. Weiterlesen

Dem Steuerzahler mitten ins Gesicht uriniert!

Das in Wien der Wahlkampf bereits begonnen hat merkt man daran dass sich das Schnitzelgesicht und seine Mehrheitskrücke die bezüglich demokratischen Verhaltens und des Charakter einige schwere Defizite aufweist, sich förmlich mit blöden Ideen, für die natürlich der Steuerzahler aufkommen muss, überschlagen. Weiterlesen

Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Birgit Hebeins Totenkopfstaffel marschiert wieder

Es ist wieder soweit. Wiens politischer Auswurf dürfte offenbar seinen Schock bezüglich Corona und seiner Auswirkungen überwunden haben. Ob Mithilfe des exzessiven Konsums starker alkoholhaltiger Getränke oder dem ausgiebigen und regelmäßigen Konsum Afghanischer Wundertüten, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb überlasse ich es jedem Leser selbst, sich in Gedanken auszumalen, was dazu geführt haben könnte, dass unser Schnitzlgesicht und seine autofahrerhassende Dörrpflaume, sich in einem solch erbärmlichen mentalen Zustand befinden und nicht mehr zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können. Weiterlesen

Birgit und der Hundehaufen

Dass die Bolschewikenpartie, die da im Wiener Rathaus ihr hochbezahltes Unwesen treibt und unter Daseinsvorsorge versteht, für ausgemusterte Politikerinnen die es in der Privatwirtschaft aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften bis zur Klofrau hätten bringen können, für sie nach dem Ausscheiden aus der Politik, unabhängig davon ob freiwillig oder nicht,  gleichfalls hochdotierte Versorgungsjobs schafft oder sie in Amigobetrieben einlagert, nicht in der Lage ist, angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen zu setzen um das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu reduzieren, kommt für die Meisten von uns nicht gerade überraschend. Weiterlesen

Die verbalen Flatulenzen unserer Stadtregierung

So wie es scheint, genießt Wiens Bolschewikenpack seine psychotischen Schübe und klopft sich voller Stolz auf die Schulter, nicht realisierend, dass die in der besonders geschützten Werkstatt am Rathausplatz angerührte Fäkaliensuppe einen besorgniserregenden Höchststand erreicht hat. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Bolschewikische Flatulenzen

Wiens Behindertentruppe, auch wenig liebevoll „Rathausbolschewiken“ genannt, die musste wieder einmal zeigen, wie es um ihren Charakter bestellt ist. Es ist ja kein Geheimnis, das die Insassen von Wiens besonders geschützter Werkstatt so ihre Probleme mit jenen Fahrzeugen haben, die mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind sofern sie nicht von einem der Ihren benutzt werden, sie selbst fahren ja (Dienst) Limousinen, die sich der „gemeine Michel“  nur leisten kann, sofern sie mehr als vier oder fünf, oder auch mehr Jahre auf dem Buckel haben. Weiterlesen

Tage der Freude, Tage der Dankbarkeit

Dieser Tage gedenken wir der Ereignisse an denen die Weichen für unsere Zukunft gestellt worden sind. Wir gedenken jener mutigen Wiener, die sich 1683 den einfallenden Osmanen tapfer in den Weg gestellt haben, was so mancher von ihnen mit seinem Leben bezahlte. Und halten wir den polnischen König Johann Sobieski in Ehren ohne des Hilfe über Österreich längst der Halbmond im Winde wehen würde. Weiterlesen