Die Grünen und ihre Liebe für Primatengehege

Wiens Affenkinder, also jene Geschöpfe in deren Ahnenreihe es zu mindestens ein Männchen oder ein Weibchen gibt, das einmal auf Bäumen zu Hause gewesen ist und irgendwann den Weg in einen Österreichischen Zoo gefunden hat, wo dann das Schicksal während einer feuchtfröhlichen Partynacht seinen Lauf genommen hat, mussten sich, so wie es scheint, wieder einmal als das was sie sind, aber ständig ohne den geringsten Erfolg zu verbergen suchen, outen. Weiterlesen

Des Wahnsinns knusprige Beute

Während das Geschenk von China an die Welt sich in Wien neue Opfer sucht, die Gehirn- und Geistlosen, tun ihr Bestes um es dem Virus leicht zu machen, sich im Bundesgebiet zu integrieren, sie klatschen zwar nicht wie 2015 an Bahnhof und Grenze frenetischen Beifall, sondern scheren sich einen Dreck um jene Verhaltensregeln, die uns vor der Chinesischen Seuche schützen sollen und sind dann auch noch überrascht, wenn ein Erlagschein mit der Forderung von 500 Euro im Briefkasten einschlägt. Weiterlesen

Grünlinge und ihre feuchten Träume

Jene, von denen so mancher am Vater- oder auch am Muttertag mit Bananen im Gepäck in den örtlichen Zoo pilgert um dem im dortigen Affenhaus lebenden Elternteil die Ehre zu erweisen, starten wieder einmal den Versuch, ihrer bevorzugten Zielgruppe ein weiteres Freiluftgehege zu errichten. Weiterlesen

Neues aus der Welt der Primatenmischlinge

Nun ist es endlich soweit. Wiens rot-grünes Bolschewikenpack bedient nun auch ihre Zielgruppe, ihre treuesten „Fanboys“, das mental etwas mehr als nur leicht angeschlagene Bobo-Volk ungefragt anal. Weiterlesen

Neues aus der Welt der geistigen Kastraten

Wiens politischer Auswurf setzt seinen Kampf gegen die Autofahrer fort, das Sterben der Parkplätze geht also weiter. Es dürfte auch nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis Autofahrer auf ihren obersten Kleidungsstücken eine Plakette mit einem rot-grünen Stern und der Aufschrift „Autofahrer“, tragen müssen. Weiterlesen

Nachricht aus dem besetzten Wien

Der Krieg gegen die Autofahrer nimmt in Wien neue Dimension an. Wiens linksexkremente Stadtregierung setzt heuer die Angriffe auf die Ethnie der Autofahrer verstärkt fort und nimmt ihnen weiteren Lebensraum. Wäre ich ein böser Mensch, der ich nicht bin, mein Herz ist frei von Hass und voller Liebe für diese armseligen Kreaturen, so würde ich jetzt einen Vergleich, nein, nicht den mit der Nazi-Herrschaft, sondern jenen mit den Ausflügen der Israelischen Säuberungstrupps in die Palästinensergebiete oder wie die Amerikaner im 19. Jahrhundert einen Genozid an den Indianern verbrochen haben, heranziehen. Weiterlesen

Neues aus Bolschewikistan

Wien hat seit einiger Zeit einen neuen Herrscher, einen neuen Feudalherrn, der seinem Vorgänger hündisch ergeben, dessen Politik weiter betreibt. Nach dem der Lärm anlässlich seiner Thronbesteigung verstummt ist, hört man nichts mehr von Michael Ludwig. Es ist still um den Michel geworden. Kein promillegeschwängerter  Rülpser und auch kein schwefeliger Pfurz, so wie wir ihn von Maria Vassilakou gewohnt sind, dringt aus seiner Futterluke und verunreinigt die Wiener Luft. Weiterlesen

Hoffentlich nur ein Aprilscherz

Laut der „Wiener Bezirkszeitung“ wütet in Wien wieder die rot-grüne Pest in Gestalt des Parkplatztodes. Diese überaus gefährliche Seuche hat dank des skrupellosen Überträgers, jenen Personen, die seinerzeit in geistiger Umnachtung, die böse Hexe aus dem Süden, und ihren unterwürfigen Kobold, Michael Häupl, gewählt haben, in Wien bereits den Tod tausender Parkplätze verursacht. Nun kündigen sich in der Reschgasse, in Wien-Meidling, weitere derartige Todesfälle an. Weiterlesen