Die Dumpfbacke und die Bolschewiken

Eines ist sicher, sollte Christoph Fasching einmal jemanden bestialisch abschlachten, muss er sich keine Sorgen bezüglich eines Schuldspruches machen. Und einen dieser Rechtsanwälte, wo deren Klient in der Regel psychisch krank ist, den braucht unser „Bewusstseinsforscher“ auch nicht. Es würde genügen wenn er Teile aus seiner Befragung im Rahmen des KH-Nord-Untersuchungsausschusses wiederholt, um seinen mentalen Zustand zu verdeutlichen. Weiterlesen

Duo cum faciunt idem, non est idem

Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe. Renate Brauner hat es getan, Peter Westenthaler hat es getan. Der eine wurde verknackt und muss seine Haftstrafe absitzen. Die Andere, Renate Brauner,  die ist nach wie vor auf freier Wildbahn unterwegs und braucht sich nicht um ihr monatliches Einkommen zu sorgen. Weiterlesen

Vom Schicksal gezeichnet, vom Volke verspottet!

Neues aus der Welt der knallroten Rauschkinder. Wiens Stadtregierung hat es wieder einmal geschafft, uns Steuerzahler kräftig in den Arsch zu ficken. Langsam wird es Zeit, dass sich die Staatsanwaltschaft dafür interessiert was diese Rathauspsychosen so mit unserem Steuergeld treiben. Weiterlesen

In den Arsch gefickt!

Unsere einstmals so schöne Alpenrepublik ist wieder um einen Skandal reicher. Nein meine Freunde, Maria Vassilakou wurde nicht dabei beobachtet, wie sie sich im Schönbrunner Tiergarten des nachts einem Schimpansen auf unehrenhafte Weise genähert hatte, und Michael Häupl wurde auch nicht beschuldigt, Renate Brauner auf das üppige Dekolleté gekotzt zu haben, nachdem er sich eine Überdosis seiner Lieblingsvitamine gegönnt hatte. Weiterlesen

Grüße aus Blödistan

Der mental etwas stärker angeschlagene Teil unserer hochwohllöblichen Stadtregierung fühlte sich offenbar wieder einmal dazu berufen, aufzuzeigen, wie getrübt der Verstand tatsächlich ist. Weiterlesen

Ein Licht am Horizont?

Wiens geschützte Werkstatt hat einen neuen Aufseher. Überraschenderweise konnte sich Michael Ludwig gegenüber Andreas Schieder behaupten. Es ist in der Tat überraschend. Üblicherweise sucht man sich in den Reihen der SPÖ den größten Tölpel, die größte Flasche aus, wenn es darum geht, Führungspositionen zu besetzen. Weiterlesen

Neues aus dem rot-grünen SchlarAFFENLAND

Dass Wien anders ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Und es ist auch kein Geheimnis, dass diese „Andersartigkeit“ von Wien weder als Lob, noch als etwas Positives verstanden werden darf. Ungeachtet dieses rot-grünen Mülls, der sich da in Wien so im Laufe der Zeit angesammelt hat, gibt es etwas, das man im Zusammenhang mit den Insassen der „besonders geschützten Anstalt“, auch ‚Rathaus‘ genannt, positiv bewerten kann, zu mindestens nach dem Genuss von ein paar Afghanischen Wundertüten. Weiterlesen

A Gackerl für das rot-grüne (Budget)Sackerl

Nicht verwunderlich diese dreisten Raubüberfälle auf Wiens Bevölkerung. Von irgendwoher müssen ja diese nicht ganz fehlerfreien Produkte von Mutter Natur, die da im Rathaus ihr hochdotiertes Unwesen treiben, um einerseits an das Geld heran zukommen, dass notwendig ist, um die sozialdemokratischen Vorfeldorganisationen zu finanzieren, deren Aufgabe es ist, aus Kindern und Jugendlichen gehirnlose Zombies zu machen, damit diese später einmal ihr Kreuzchen bei der „richtigen“ Partei machen und andererseits müssen doch auch die vielen bunten Menschen, die diese linkslinke Versagerclique mit überdurchschnittlich guten Sozialleistungen nach Wien lockt, ausgehalten werden und nicht zu vergessen jene Schäden für die man auch aufkommen muss, die diese armen traumatisierten Menschen in ihren Unterkünften anrichten, wenn sie zu wenig Nutella am Frühstückstisch vorfinden oder wenn der Tischnachbar eine Scheibe Wurst mehr bekommen sollte als man selbst. Weiterlesen

Es geschah an einem Tag im Herbst

Es ist mal wieder so weit. Wien hat einen neuen Skandal. Nein, meine Freunde, niemand hat Michael Häupl seine täglichen Vitamine weggetrunken, und niemand hat Maria Vassilakou, als sie einmal ohne Dienstlimousine in Wien unterwegs war, angespuckt, und es hat auch niemand die liebliche Renate Brauner wegen ihres zarten Körperbaus und ihren intellektuellen Fähigkeiten, öffentlich eine „eine dumme blade Kuh“ genannt. Weiterlesen

Neues Blutgeld für Renate Brauner

Wiens Stadtverwaltung ist einzigartig, und das ist sicher nicht als Kompliment gemeint. Es wird in unserem Arbeiter- und Bauernstaat kaum eine weitere Stadt geben, in der das Brigantentum, der Straßenraub eine so bedeutende Rolle in der kommunalen Verwaltung spielen wird wie in Wien. Weiterlesen