Ein sozialdemokratisches Sittenbild

Das es gut ist, bei Österreichs ehemaliger Arbeiterpartei zu sein, haben Herr und Frau Kopietz wie Renate Brauner bewiesen, und nun auch eine gewisse Silvia B., die als altgedienter, in die Wüste geschickter Funktionär scheinbar auf einem Versorgungsposten zu sitzen scheint, wo sie frei von einer Arbeitsleistung monatlich ein stattliches Honorar einfährt. Weiterlesen

Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Unter Generalverdacht

Wiens „Feind & Helfer“  hat es wieder einmal geschafft, sich einen Platz in der lokalen Berichterstattung zu erkämpfen. Diesmal ist es nicht ein aus der Kälte gerettetes Kätzchen oder ein süßer Hundewelpe den man in der Dienstmütze den Medien präsentiert oder gar ein frecher Kerl, der durch lautstarkes rülpsen das konsumierte Kebab bewertet, mit dem man sich der Öffentlichkeit präsentiert. Diesmal outet man sich als devoter treuer Diener von Wiens Bolschewikenpartie und unterstützt hündisch ergeben auf etwas eigenwillige Art die rot-grünen „Freunde“ des Volkes bei einem ihrer teuren „Prestigeprojekte“. Weiterlesen

Blödistan lässt Grüßen

Wien ist eine smarte Stadt. Zu mindestens in den erbsengroßen Gehirnen unserer clownesken Hochdenker die im Wiener Rathaus ihr gut dotiertes Unwesen treiben. So manch gelernter Wiener vertritt ja die Meinung, dass unser Rathaus mit dem ihm angeschlossenen dringend sanierungsbedürftigen Asylheimen für „Menschen ohne Fähigkeiten“ nur ein heruntergewirtschaftetes Kasperltheater ist, wo man sich die Zeit bis zum Pensionsantritt mit sauteurem Schabernack, für den der Steuerzahler aufkommen muss, vertreibt. Weiterlesen

Die Wiener Linien, ein sozialdemokratisch geführter Vorzeigebetrieb

So wie es scheint bahnt sich in Bolschewikistan der nächste Skandal an. Diesmal geht es nicht um die schon gewohnte Misswirtschaft in den roten-grünen Geschäftsbereichen oder gar um angeblich widerrechtlich gelöschte Parkstrafen wo die Täter letztendlich gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden, sondern um viel bösartigeres, um viel perfideres. Weiterlesen

Der Balkan lässt grüßen

Böse Zungen behaupten, dass der Balkan mit all seiner Korruption bereits in Wien beginnt. Dass es nicht so ist haben gerade wieder die politisch immer so neutral agierenden Bediensteten der Wiener Staatsanwaltschaft bewiesen. Weiterlesen

Neues aus der Welt der geistigen Kastraten

Wiens politischer Auswurf setzt seinen Kampf gegen die Autofahrer fort, das Sterben der Parkplätze geht also weiter. Es dürfte auch nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis Autofahrer auf ihren obersten Kleidungsstücken eine Plakette mit einem rot-grünen Stern und der Aufschrift „Autofahrer“, tragen müssen. Weiterlesen

Rauschiges aus der smarten Stadt

Dass man bei den Wiener Linien die Besten der Besten beschäftigt, kann man, ohne sich dafür schämen zu müssen, als ein Märchen, ein rot-grünes, abtun. Um über diesen Makel hinwegzutäuschen, lassen sich diese Genies, diese Hochdenker, immer öfters Neues einfallen. Zuletzt war es das Essverbot, dann versuchte man es mit duftenden Wagons, nun ist es das „Manspreading“. Weiterlesen

Bolschewikistan & seine Verkehrsexperten

So wie es scheint soll es den E-Scootern an den Kragen gehen. Fühlt sich die Herrnrasse, vertreten durch die Fahrradlobby, durch diese kleinen Elektroflitzer derart bedroht, dass ein (bekannter?) Unfallforscher derart tief hinabsinkt und sich auf das Niveau der rot-grün-pinken Denkverweigerer begibt? Oder hat der THC-Anteil in der Luft nur wieder einmal den zulässigen Grenzwert überschritten? Weiterlesen