Neues aus der Welt der Gehirntoten

Das kommt dabei heraus, wenn eine Koalition Kompromisse eingehen muss. Wie berichtet, verzichtete Rot-Grün in Wien auf die Ausweitung des Alkoholverbotes auf die Trinkerszene rund um den Bahnhof Floridsdorf. Die Folgen: jeden Tag Komasaufen, Gegröle, eine Szene, die völlig auf sich alleine gestellt ist. Die Politik hat hier völlig versagt … („krone.at“) Weiterlesen

Tratsch & Klatsch aus der Welt der Gehirntoten

Die Wiener SPÖ. Man kann nicht gerade behaupten, dass deren politische Vorfahren an der Erfindung des Rades mitgearbeitet haben. Hätten sie es, würden wir heute mit Sicherheit noch zu Fuß gehen und die Straßen Wiens wären in Pferdepisse getränkt und man würde wohl oder übel durch Rossäpfel waten. Und erst der Geruch an einem dieser heißen Sommertage, der würde einem die Polypen in der Nase wegätzen. Vielen von uns, jene, die an einem heißen Tag in Wiens City spazieren gehen, ist dieses Aroma sicherlich bestens vertraut. Weiterlesen

Ein paar Gedanken zum 1. Mai

Während Sebastian Kurz von einem humorvoll satirischen aber auf so manchem Zweibeiner etwas bösartig wirkenden Gedicht über Nager und der Leninverehrung einiger Mitglieder unserer antifaschistischen Heimatpartei angewidert ist und sich Heinz-Christian Strache auf „Bastis Wunsch“ von Martin Sellner und seinen Identitären ständig distanziert, marschierten am 1. Mai Sympathisanten der PKK mit einem Transparent über den Ring und forderten die Aufhebung des Verbots der PKK. „Verziert“ war diese ziemlich dreiste Forderung mit einem mittlerweile in Österreich verbotenen Symbol der PKK, dass angeblich so abgeändert worden sein soll, damit es nicht dem Verbotsgesetz unterliegt. Weiterlesen

Nazis, überall sind Nazis!

Wiens Behindertentruppe, jene, die, wenn sie einmal den Versuch wagen, zu denken und dabei immer auf die Fresse zu fallen pflegen, mussten wieder einmal zeigen, wie es um ihre mentalen Fähigkeiten bestellt ist. Weiterlesen

Helikoptereltern können Leben retten

Es ist wieder einmal so weit. Jene, deren Fähigkeit einen fundierten Gedanken zu produzieren nicht gerade ausgeprägt ist, und die bei jedem Versuch zu denken, erbarmungslos Schiffbruch erleiden, werden wieder einmal von Flatulenzen geplagt, die Druck auf das Gehirn ausüben und so den kreativen Prozess des Denkens erfolgreich behindern, nicht gerade überraschend, denn diese braven Kerle denken ja allesamt  mit jenem Körperteil auf dem die überwiegende Mehrheit der Menschen zu sitzen pflegt. Weiterlesen

Die verbalen Flatulenzen unserer Stadtregierung

So wie es scheint, genießt Wiens Bolschewikenpack seine psychotischen Schübe und klopft sich voller Stolz auf die Schulter, nicht realisierend, dass die in der besonders geschützten Werkstatt am Rathausplatz angerührte Fäkaliensuppe einen besorgniserregenden Höchststand erreicht hat. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Sonderbehandlung gefällig?

So wie es scheint wird in Österreich gerade ein Wettbewerb unter der „politisch korrekten Journaille“ ausgetragen, welches Medium das „Grindigste“ ist, welches von ihnen als erstes an den tiefsten Punkt des linkslinken Rektums vordringen kann, ohne an den Wänden anzustreifen. Weiterlesen

Caveat emptor

Erhellende Auskünfte erhofft sich die Untersuchungskommission (UK) zum Krankenhaus Nord morgen, Dienstag, von Bewusstseinsforscher Christoph Fasching, der als Zeuge geladen ist. Der bekannteste Energetiker des Landes soll aber nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch sein Honorar über 95.000 Euro zurückzahlen. Denn der KAV fordert nun das „zu Unrecht erhaltene“ Geld retour. „Zum einen war der Auftragnehmer gewerbebehördlich nicht befugt“ und zum anderen sei die erbrachte Leistung nicht überprüfbar, heißt es dazu vom Krankenanstaltenverbund. („kurier.at“) Weiterlesen