Aus der geschützten Werkstatt

Das Wien „andersrum“ ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Dass die Wiener Bevölkerung von  „MenschInnen mit besonderen Fähigkeiten“, so Wörter wie Arschlöcher oder Vollhonks wollte ich in diesem Zusammenhang mit diesen geistigen und gesellschaftlichen Randexistenzen die in dem Bolschewikenpalais am Rathausplatz ihr hochdotiertes Unwesen treiben, vermeiden, belästigt und schikaniert wird, sei es durch den grünen Besen oder dem Schnitzlgesicht höchstpersönlich, der dieser grünen Rasmurchel mit ihrem Hass auf alles Motorisierte die Stange hält. Weiterlesen

Gastwirte, Hundehaufen und die Rathausbolschewiken

So wie es scheint hat die Wiener SPÖ unter „General Schnitzlgesicht“ neue Milizionäre im Kampf gegen das motorisierte Böse verpflichtet, den sie gemeinsam mit dem Schreckgespenst aller demokratisch gesinnten Menschen und Heldin des gesellschaftlichen und politischen Auswurfes führen, verpflichtet. Weiterlesen

Todesursache: „bunte Vielfalt“

Es war wieder einmal so weit. Vor ein paar Tagen zeigten im rot-grünen Wien ein paar dieser „Goldstücke“, einige dieser Buntlinge mit sozialunverträglichen Hintergrund“, zu was sie so fähig sind. Einer der hier schon länger Lebenden hatte das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und bezahlte mit seinem Leben dafür, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Weiterlesen

Birgit Hebeins Totenkopfstaffel marschiert wieder

Es ist wieder soweit. Wiens politischer Auswurf dürfte offenbar seinen Schock bezüglich Corona und seiner Auswirkungen überwunden haben. Ob Mithilfe des exzessiven Konsums starker alkoholhaltiger Getränke oder dem ausgiebigen und regelmäßigen Konsum Afghanischer Wundertüten, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb überlasse ich es jedem Leser selbst, sich in Gedanken auszumalen, was dazu geführt haben könnte, dass unser Schnitzlgesicht und seine autofahrerhassende Dörrpflaume, sich in einem solch erbärmlichen mentalen Zustand befinden und nicht mehr zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können. Weiterlesen

Stadt der Idioten

Dass wir von Idioten regiert werden, dürfte sich mittlerweile bestätigt haben. In Wien ist es Gewissheit und in Tirol, da gibt es auch bestimmte Verdachtsmomente. Das Wien mit besonders vielen Zweibeinern gesegnet ist, denen von Mutter Natur die Idiotie mit auf den Weg gegeben worden ist, davon zeugt regelmäßig das Wahlergebnis. Warum sollte es daher in den Zeiten einer lebensbedrohlichen Krise anders sein. Traurig dabei ist allerdings dass scheinbar ein Wettbewerb ausgetragen wird, zwischen Teilen der Bevölkerung und der Stadtregierung, der Stadtverwaltung, wer der Dümmste, der größte Soziopath, der größere Schadensverursacher ist. Weiterlesen

Birgit und der Hundehaufen

Dass die Bolschewikenpartie, die da im Wiener Rathaus ihr hochbezahltes Unwesen treibt und unter Daseinsvorsorge versteht, für ausgemusterte Politikerinnen die es in der Privatwirtschaft aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften bis zur Klofrau hätten bringen können, für sie nach dem Ausscheiden aus der Politik, unabhängig davon ob freiwillig oder nicht,  gleichfalls hochdotierte Versorgungsjobs schafft oder sie in Amigobetrieben einlagert, nicht in der Lage ist, angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen zu setzen um das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu reduzieren, kommt für die Meisten von uns nicht gerade überraschend. Weiterlesen

Grünlinge und ihre feuchten Träume

Jene, von denen so mancher am Vater- oder auch am Muttertag mit Bananen im Gepäck in den örtlichen Zoo pilgert um dem im dortigen Affenhaus lebenden Elternteil die Ehre zu erweisen, starten wieder einmal den Versuch, ihrer bevorzugten Zielgruppe ein weiteres Freiluftgehege zu errichten. Weiterlesen