Die Wiener Linien und ihre Höhlenmenschen

So wie es scheint treiben wüste Schlägertrupps in Bereich der Wiener U-Bahn ihr Unwesen und verprügeln Passagiere. T’schuldigung, war mein Fehler. Beinahe hätte ich eine dieser Fake-News verbreitet. Weiterlesen

Neulich in der U-Bahn

Jeder der von Maria Vassilakou und ihrer autofahrerhassenden Brut in die öffentlichen Verkehrsmittel gezwungen worden ist, kann ein Lied davon singen. Nein, es sind nicht die Schweißfüße der Fahrgäste an heißen Sommertagen, sondern jene, die Musik hören und dabei nicht die Kopfhörer benutzen, oder jener Auswurf der Gesellschaft, der zumeist unsanktioniert Fahrgäste anpöbelt. Im konkreten Fall trifft beides zu. Weiterlesen

Neues aus der rot-grünen Puppenbühne

Wiens U-Bahn ist, so wie man hört, trotz der teuren Renovierung nicht zuverlässiger geworden, dafür wird sie jetzt aber sicherer. Die Wiener Linien sorgen sich schließlich um ihre Fahrgäste. Das würde ich auch, wenn ich ein Transportunternehmen hätte, dass über die hohen Qualitätsstandards der Wiener Linien verfügen würde. Weiterlesen

Nur ein weiterer „smarter“ Problemfall

Nichts anderes wie die Wiener U-Bahn, die Verkehrspolitik als Gesamtes vielleicht ausgenommen, wiederspiegelt die Lebensqualität in Wien und führt die Wiener Stadtregierung als das vor was sie in Wahrheit ist, ausgediente Rote-Nasen-Clowns die in einem Pflegeheim, das durch die Insassen selbst verwaltet wird, der Allgemeinheit zur Last fallen. Weiterlesen

Neulich in der U-Bahn

Dass in Wien mehr geistig angeschlagene Typen als solche, die noch bei Verstand sind, ihr Unwesen treiben wissen wir bereits seit der letzten Landtagswahl. Nur über die Intensität, dem Grad ihrer Beeinträchtigung, konnte man bis jetzt nur mutmaßen. Und warum auch immer, sie scheinen sich im Bereich der U-Bahn zu sammeln, Demonstrationen gegen Andersdenkende mal ausgenommen. Weiterlesen

Ups, Pech gehabt

Heute war es wieder einmal soweit. Die U4 hatte wieder einmal einen „Aussetzter“. Etwas vorschnell bezichtigte ich in Gedanken unsere Genossen von den „Wiener Linien“ der Inkompetenz. An sich ein naheliegender Verdacht. Nur in diesem Fall konnten unsere denkbefreiten Freunde nichts dafür, ausnahmsweise. Weiterlesen

Nur ein Obdachloser

Er war ein Niemand. Er war jemand, der von den meisten von uns nicht einmal zur Kenntnis genommen wurde, selbst dann nicht, wenn er im Sterben lag. Er ist doch selbst schuld daran, dass er nur ein Namenloser in Wiens Straßen war. Er war schließlich nur jemand, der im Leben kräftig strauchelte und nicht mehr die Kraft hatte, sich zu erheben. Weiterlesen

Ein ganz normaler Tag in der U-Bahn

U-Bahn 01 (Groß)Heute hatte ich wieder einmal das ganz große Glück, tagsüber mit der U-Bahn fahren zu dürfen. Das Erste, das ich hörte, als ich auf die U4 wartete, waren die ach so freundlich gesprochenen Worte, dass die U4 unterbrochen sei und dass ein Schienenersatzverkehr eingerichtet worden ist. Weiterlesen