Terroranschlag in Wien

Nirgendwo ist man vor Terrorismus sicher. Auch nicht in Wien. Am 26. Oktober, im Bereich des Wiener Cobenzls wurden unzählige sonnenhungrige Menschen Opfer eines feigen und hinterhältigen Anschlages. Als Täter konnten Angehörige einer Splittergruppe von Wiens roter Besatzungsarmee, die Vassilkou-Schergen, identifiziert werden.

SEÖ

Wie einst Heuschrecken in einer der biblischen Plagen, fielen sie über eine Gruppe Menschen her, die das spätsommerliche Wetter des Feiertages genossen. Man nutzte die Hilflosigkeit der Menschen aus, die sich angesichts der Feiertagslaune in Sicherheit glaubten. Niemand von ihnen konnte ahnen, auf welch schreckliche Weise der Tag für sie enden würde.

Mit einer Brutalität, als ginge es darum, für Michael Häupl eine Gratisprobe Schilcher zu organisieren oder Maria Vassilakous grüngefärbten, stromfrei arbeitenden, verlorenen Lieblingsdildo wiederzubeschaffen, fiel man über die Ausflügler her.

Man versteckte sich dazu, sofern es die Statur zuließ, hinter Bäumen oder man verbarg die hässliche Fratze im Gebüsch, um möglichst viele Autofahrer erlegen zu können. Kaum wer schaffte es, der menschenverachtenden, fiskalisch motivierten Hetzjagd, zu entkommen. Da auch Abschleppfahrzeuge im Einsatz waren, endete der feiertägliche Ausflug für so manchen, mit schmerzenden Füßen.

Es ist an der Zeit, dass man der Opfer des rot-grünen Faschismus in Wien gedenkt und sich die Vergangenheit bewusst macht. Man könnte angesichts dieser schrecklichen Ereignisse durch eine Umbenennung des Cobenzls, der Opfer des Nationalfeiertagsmassakers gedenken und durch Anbringung einer Zusatztafel sicherstellen, dass unbedarfte Zeitgenossen nicht glauben, dass hier der falschen Personen gedacht wird.