Todesursache: „bunte Vielfalt“

Es war wieder einmal so weit. Vor ein paar Tagen zeigten im rot-grünen Wien ein paar dieser „Goldstücke“, einige dieser Buntlinge mit sozialunverträglichen Hintergrund“, zu was sie so fähig sind. Einer der hier schon länger Lebenden hatte das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und bezahlte mit seinem Leben dafür, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben.

Ja, meine so geschätzten Brüder und Schwestern im Geiste, ihr die ihr jene Zeiten kanntet, als Wien noch eine Stadt war, in der man an öffentlichen Orten verweilen konnte, durch Wien flanieren konnte, ohne befürchten zu müssen, dass man auf diese an keulenschwingende Höhlenbewohner erinnernden „Schätzchen“ unserer rot-grünen Narrengilde treffen könnte, die der Gesundheit so abträglich sind, dieser Tage ist es wieder geschehen, der tödliche Virus der bunten Vielfalt hat sich scheinbar wieder ein Opfer geholt.

Einer der hier schon länger Lebenden dürfte dank einiger dieser unnützen kleinen Drecksäcke, für die, egal was sie tun, egal mit was sie sich auch immer beschäftigen, die Unschuldsvermutung zu gelten hat, zu mindestens so lange bis sie durch einen dieser Richter, der seine irdische Existenz den Folgen einer rauschigen Nacht zu verdanken hat, sie viel zu milde bestraft, oder sie sogar freispricht von ihrer Schuld, viel früher als vorgesehen in der Holzkiste gelandet sein.

So ein Fall, wo auf dem Totenschein höchstwahrscheinlich „Herzinfarkt“ als Todesursache stehen wird, obwohl „Tod durch bunte Vielfalt“ angemessener wäre, dessen Ouvertüre ereignete sich am 28. Mai im Laufe des frühen Nachmittags im Bereich des „Wiener Donauzentrums“.

An sich eine tadellose Pressemeldung. Allerdings nur auf den ersten Blick. Diesen politisch immer so korrekt agierenden, sich den im Wiener Rathaus ihr hochdotiertes Unwesen treibenden „Freunden des Volkes“ verpflichtet fühlenden Verwalter der Kriminalität dürfte wohl entgangen sein, dass der Wiederreanimierte „später“ im Spital verstorben sei. Ein Schelm ist jener, der hier gar böses denkt.

Die Polizei wurde Donnerstagnachmittag zu einer Reanimation der Berufsrettung Wien im Bereich einer Garageneinfahrt eines Einkaufszentrums in Wien-Donaustadt gerufen. Dort sorgte bereits ein Securitymitarbeiter dafür, “Schaulustige” auf Abstand zu halten, während die Rettungskräfte die notfallmedizinische Erstversorgung des Patienten durchführten. Der 60-jährige Mann starb später im Spital. („heute.at“)

Schön, dass wenigstens einer von diesen Soziopathen „eingefahren“ ist, zu mindestens so lange bis ihn entweder eine „Astrid“ oder einer dieser dubiosen „NGO-Anwälte“ aus seinem Zwangsurlaub befreit und ihn wieder auf die Wiener los lässt, damit er diesen weiteren Schaden zufügen kann.

Bedauerlicherweise war es seine Vergangenheit, die in eingeholt hat, und nicht das was er und seiner gleichgeschalteten Kumpels im Donauzentrum so getrieben haben, dass ihm seinen Aufenthalt in Österreichs größten „Alles-inklusive-Ferienclub“ eingebracht hat.

Wann werden endlich diese Rauschkinder, diese, scheinbar im Rahmen eines riesigen Besäufnisses mit den BewohnerInnen der im Schönbrunner Tiergarten gelegenen Primatenunterkünften gezeugten Produkte sozialdemokratischer, tückischer türkiser und grüner Herkunft aufwachen und damit beginnen, die länger hier schon Lebenden, vor diesem Pack, dessen sozialschädliches und auch strafbare Verhalten mit den abenteuerlichsten Rechtfertigungsgründen nicht oder kaum sanktioniert wird, zu schützen?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!