Und das Elend geht weiter

Unser über alles geliebter Wiener Bürgermeister lebt noch. Er hat nicht, wie so manche „Bösmenschen“ glauben wollen, sein Leben in einem Niederösterreichischen Weinkeller ausgehaucht. Michael Häupl hat sich, wieder einmal, zu seinem politischen Albtraum, der Mariahilfer Straße, zu Wort gemeldet.

Ein paar Schwachköpfe unter Wiens Gewerbetreibenden wehren sich gegen die Pläne, dass die Autobuslinie 13A in beiden Richtungen durch die Neubaugasse geführt werden soll und streben eine Teilung der Linie an. Fahrgäste, die zB von der Pilgramgasse in die Strozzigasse fahren wollen, müssten dann im Bereich der Mariahilfer Straße aussteigen und nach ein paar hundert Meter in den nächsten 13A wechseln. Was sicher für Begeisterungsstürme sorgen wird, insbesondere dann, wenn es kalt ist, schneit oder regnet.

Dass all dies Nonsens und vermeidbar ist, hat sogar Michael Häupel erkannt. Das bedeutet aber nicht, dass Michael Häupl von Weisheit nachhaltig geküsst worden ist, sondern zeigt nur, dass die Idee, die Linie 13A zu teilen, so ein großer Schwachsinn ist, so dass auch unser Bürgermeister dies erkannt hat.

Nur was wird es unserem Bürgermeister wirklich nützen, dass er vorübergehend auf dem Pfade der Weisheit wandelt, wenn Maria Vassilakou anderer Meinung sein sollte. Nichts wird es ihm nützen, diesem sozialdemokratischen Waschlappen, schließlich hat Mary in dieser Ehe die Hosen an.

In diesem Sinne: Prost mein Freund