Und das Geld schwindet weiter

Entweder arbeiten die SPÖ und die Grünen an einem Zusammenschluss beider Parteien zur „Sozialistischen Einheitspartei Österreichs“, der Probelauf dafür scheint nach der letzten Landtagswahl  bereits in Wien stattzufinden, oder unser allseits so beliebter griechischer Scherzartikel weiß etwas über unseren kleinen Dicken, das nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf.

Zu mindestens könnte ein solcher Verdacht aufkommen, wenn man die Narrenfreiheit näher betrachtet, die der Wiener Ableger der „Bio-macht-blöd-Partei“ derzeit genießt.

Irgendwie habe man bei der Gestaltung und Planung des neuen Hauptbahnhofs auf ein wichtiges Tor zur Wiener City vergessen, bedauerte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne). Nun wolle man das Nachholen und dem Südtiroler Platz ein neues Gesicht verleihen: mit viel Grün, einer Begegnungszone, Lichtskulpturen und – geht es nach dem Bezirk – einer Fahrspur weniger. (Zitat: „diepresse.com“)

Leopold Plasch, seines Zeichens Bezirksvorsteher in Wien-Wieden, dem neuersten Tempel der sozialdemokratischen Dummheit, biedert sich bei Maria Vassilakou an, wie eine betrunkene Wirtshausschlampe, die permanent pleite und läufig ist. Und Michael Häupl, was tut der dagegen. Natürlich nichts, der hält still, wie ein, vor Verlangen hechelnder Life Ball-Besucher mit alternativen Sexualleben, der gerade an seinem „Hintereingang“ Besuch erwartet.

Wie wird man eigentlich sozialdemokratischer Bezirksvorsteher? Braucht man da eine bestimmte Ausbildung oder Qualifikation? Nein, natürlich nicht. Es dürften höchstwahrscheinlich nur die Anzahl der Jahre entscheidend sein, in denen man den Mitgliedsbeitrag an die Partei bezahlt hat und wie gut man in seiner Rolle als Analakrobat ist.

Jedenfalls protz man nicht gerade mit besonderer geistiger Leistungsfähigkeit, wenn man annimmt, dass eine Spur weniger am Gürtel, keinen Stau verursacht und man sich zudem auch nicht über die finanzielle Situation von Wien bewusst zu sein scheint.

Da drängt sich doch die Frage auf, ob unsere roten „Vorzeigepolitiker“ während der Arbeitszeit, was natürlich nicht sein sollte, sich regelmäßig und übermäßig, alkoholhaltige Getränke, zuführen. Es gilt natürlich für alle Beteiligten die Nüchternheitsvermutung, was angesichts der Qualität der sozialdemokratischen Politik in Österreich, im speziellen in Wien, jedoch etwas schwer fällt. Aber dennoch, sie sind unschuldig, solange bis sich jemand von ihnen auf die Tischplatte erbricht.

Die Neugestaltung sieht nun nicht nur vier mit Sitzstufen eingefasste grüne Inseln und Lichtskulpturen über den Lüftungsschächten der U-Bahn, sondern auch die Umwandlung der Schelleingasse zwischen Favoritenstraße und Graf-Starhemberg-Gasse in eine Begegnungszone vor. Trinkbrunnen, Spielgeräte und Sitzmöbel sollen den Platz zusätzlich aufwerten, die Bäume bleiben erhalten. 2015 soll die Detailplanung abgeschlossen sein. (Zitat: „diepresse.com“)

Offensichtlich dürfte es, wie man sieht, auch nicht geplant sein, mit dem Blutgeld, dass den Wienern abgepresst wird, verantwortungsvoll umzugehen. Obwohl Wien finanziell gesehen so liquide ist, wie ein Offizier der Österreichisch-Ungarischen Monarchie nach der Ballsaison, der hatte wenigstens so viel Anstand,  wenn er keinen Ausweg mehr gesehen hat, sich die Birne wegzublasen, setzt man sich ein Denkmal nach dem Anderen: Via VassilakouVia Votava und jetzt die Leopold Plasch-Zone.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!