Und das Kabarett der Dummheit spielt weiter auf

Von dem was unsere geistigen Sozialfälle damit ursprünglich bezwecken wollten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Die neue Version der Österreichischen Bundeshymne schwebt nun, dank der „Grünen Frauen Wien“ und der tatkräftigen Unterstützung von Gabriele Heinisch-Hosek, als Symbol für die  wahre geistige Leistungsfähigkeit so mancher  Politikerin, dem ständig über Österreich kreisenden Pleitegeier nicht unähnlich, über unserem Arbeiter- und Bauernstaat.

Das Armutszeugnis

Sie haben es nun wirklich geschafft, mit Hilfe der scheinbar unbegrenzt vorhandenen  Dummheit,  ihrem vielgeliebten Textbaustein in der neuen, im sozialdemokratischen Sinne verunstalteten Bundeshymne, „… Heimat großer Töchter …“,    die entsprechende Bedeutung aufzuzwingen.

Der Versuch, sich selbst ein Denkmal zu setzen ist offenbar in die Hose gegangen. Er musste ja auch in die Hose gehen.  Unsere „großen Töchter“, als die sich unsere „geistige Elite“ scheinbar sehen dürfte, was haben sie bisher in ihrem Leben wirklich geleistet, für dass sie sich in diesem Maße, durch Verewigung in der Bundeshymne“, auf die Schulter klopfen dürfen?

Jene Frauen, die dieses Lob wirklich verdienen würden, die die geholfen haben, Österreich nach den beiden großen Kriegen wieder aufzubauen, würden höchstwahrscheinlich keinen Gefallen an derartigem Lob finden. Sie würden es nicht verstehen, dass man für etwas, das man als selbstverständlich, als Pflicht erachtet, derart viel Lob einheimst.

Meine Großmutter, die als Kind den ersten großen Krieg erlebt hatte und den 2. Weltkrieg als Mutter einer Tochter erlebte, war eine solche Frau, die, wie so viele Frauen und Männer mitgeholfen hatte, Österreich wieder aufzubauen und es zu einem Land zu machen, in dem man wieder  leben kann. Bescheiden wie sie war, hätte auch sie mit einem derartigen Lob nicht viel anfangen können.

Und wie gehen aber solche Frauen wie die „Grünen Frauen Wien“ oder Gabriele Heinisch-Hosek mit einer derartigen Leistung um. Sie benutzen sie für billige Parteipolitik und verunglimpfen damit nicht nur die Leistung unserer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern, sondern auch das Erbe von Paula Preradović.

In diesem Sinne: Freundschaft Genossinnen!