Und das organisierte Abzocken geht weiter

Die Wiener Linien. Sie werden immer unattraktiver, unsicherer, unbequemer und unverlässlicher. Dafür aber immer teurer. Mittlerweile gibt es, seit Maria Vassilakou und ihrer Terrorbrigaden in Wien das wirkliche Sagen haben, bei den Wiener Linien, die dritte Tariferhöhung, und das bei abnehmender Qualität.

Überfüllte Straßenbahnzüge wo teilweise sogar Sitze entfernt wurden, nur um noch mehr arme Schweine in die Zuggarnituren zu quetschen, um den, von rot-grün geschützten Minderheiten, die sich dazu entschlossen haben, ihren Lebensunterhalt durch Taschendiebstähle zu bestreiten, das Tagwerk zu erleichtern. Oder gar die U4, deren Verlässlichkeit an die Wahlversprecher unseres Werners und seines Lügenmichels politischen Sündenbocks, erinnert. Und dann auch noch die Fahrt mit einem der Busse, genauso eine Quälerei wie die Fahrt mit all den anderen, uns von rot-grün aufgezwungenen „umweltfreundlichen Verbesserungen“.

Und um diese wundervollen Errungenschaften, „genießen zu dürfen“, muss man immer tiefer in Tasche greifen. Auch dieses Jahr wurden die Wiener wieder für ihr Wahlverhalten bestraft. Ja so schnell geht es, zwei, drei Sekunden das Gehirn ausgeschaltet, und wieder darf eine lange Zeit eine Menge mehr geblecht werden.

Es reicht diesen „Zierden der Gesellschaft“ natürlich nicht, uns auf schamlose Weise abzuzocken, sie müssen uns auch noch dabei verhöhnen.

Die Anpassungsautomatik hätte eine Erhöhung um 2,4 Prozent erlaubt, dieser Rahmen sei aber nicht ausgenutzt worden, sagt Reinagl. Der durchschnittliche Anstieg betrage zwei Prozent. Konkret bedeutet das: Der Einzelfahrschein kostet ab 1. Juli 2,20 statt 2,10 Euro, der Preis der Monatskarte steigt von 47 auf 48,20 Euro. Für den Wochenfahrschein sind in Zukunft 16,20 statt 15,80 Euro zu berappen. (Zitat: „derstandard.at“)

Da müssen wir uns ja auch noch bedanken, dass uns der Abzockapparat des Rathauses nicht gleich, die Unterhose, oder für unsere lieben Frauen: den Slip, bis zu den Knien hinunter gezogen hat.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen, möget ihr für ewig in der Hölle schmoren!