Und das rot-grüne Elend geht weiter

Wie es zu erwarten war, wurde der Misstrauensantrag gegen Maria Vassilaskou von der Sozialistischen Einheitspartei Österreichs abgeschmettert und die Partei des organisierten Schwachsinns lässt ihren ultralinken Flügel wieder unkontrolliert werken.

Und die Bevölkerung Wiens, sie leidet weiter und zahlt auch weiter für die Dummheit, beim letzten Urnengang in Wien, die SPÖ gewählt zu haben.

Mit der Abschmetterung dieses berechtigterweise gestellten Misstrauensantrages hat Michael Häupl die letzte Möglichkeit verpasst, den von ihm verursachten Schaden zu begrenzen. Allerdings hat das Ganze auch etwas Positives. Jetzt weiß wenigstens jeder Österreicher, was dem Land blüht, wenn man sein Kreuzchen am 29.09.2013 bei Rot oder Grün machen wird.

Maria Vassilakou will die Probleme lösen. Alles eine plumpe Lüge. Wenn sie wirklich die Absicht hätte, die Probleme zu lösen, würde sie mit sofortiger Wirkung zurück treten und sich nie wieder politisch betätigen. Am besten wäre sie in Griechenland aufgehoben. Dort kann sie kaum mehr Schaden anrichten. Und dank des Umstandes, dass Brüssel tief im Anus der Griechen steckt, würde sie auch über genügend Geld verfügen, dass sie für Schwachsinn verpulvern kann.

Wer mit dem Teufel buhlt, darf sich nicht wundern, wenn den Kindern Hörner wachsen und sie nach Schwefel stinken.