Und der Verstand schwindet kontinuierlich

Die „Freunde der Demokratie“, oder schlicht und einfach das linke Rotz, haben es wieder einmal geschafft. Der permanent arbeitsunwillige Pöbel der im Amerlinghaus residiert, hat seine Einsatzzentrale für die in Wien regelmäßig stattfindenden Kriegsspiele gerettet.

Vor einiger Zeit sah es um diesen Sammelpunkt von Scheindemokraten und „Antifaschisten“ nicht besonders gut aus.

Dieser Haufen von linken Schmarotzern soll bereits beträchtliche finanzielle Probleme gehabt haben. Meine Augen füllten sich mit Tränen, als ich davon erstmals erfuhr. Ich habe Rotz und Wasser geheult. Allerdings nicht aus Trauer, sondern vor Freude. Schließen wir kurz die Augen und stellen uns vor, welche Auswirkungen es auf Wien gehabt hätte, wenn es diesen Treffpunkt von Profiteuren des Sozialsystems nicht mehr geben würde.

Wien würde etwas sicherer und auch etwas sauberer werden, weniger von diesem zweibeinigen Abfall würde sich auf den Straßen herumtreiben. Andersdenkende müssten nicht mit gewalttätigen Übergriffen rechnen, wenn sie ihre politischen Ansichten vertreten. Und die Bevölkerung könnte wieder  in den frühen Abendstunden in der City spazieren gehen, ohne davor Angst zu haben, von einer Horde friedliebender Antifaschisten angegriffen zu werden, die sich in der Ausübung ihrer politischen Rechte beeinträchtigt fühlen.

ANTIFA-Kröten

Vor einiger Zeit hatte man, warum auch immer, beschlossen, die Subventionen beträchtlich zu reduzieren. An sich eine gute Idee, angesichts des Schuldenstandes von derzeit etwas mehr als 4,6 Milliarden Euro. Und wie kommt es nun zu diesem Gesinnungswandel? Hat sich jetzt möglicherweise der linksfaschistische Flügel in der Stadtregierung durchgesetzt? Hat man in unserer „ehrenwerten“ Stadtregierung nun endgültig den Verstand verloren? Oder sitzt man vielleicht nur zu nahe am Klebstoffbehälter?

Wiens Amerlinghaus muss doch keine Subventionseinbußen hinnehmen, die Stadt legt noch einmal 132.000 Euro drauf. Diese Zahlung wurde vom Gemeinderatsausschuss abgesegnet. …
… Damit erhält das Kulturzentrum in Neubau für dieses Jahr wieder 245.000 Euro – und damit exakt jene Summe, die es bereits im Vorjahr bekommen hat. Die Zahlung der zusätzlichen Subvention segnete der Gemeinderatsausschuss am Mittwochnachmittag ab, sagte ein Sprecher des zuständigen Stadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ) auf APA-Anfrage. .. (Zitat: „vienna.at“)

Dank dem neuerlichen Geldfluss sind einer kreativen und alternativen Abendgestaltung keine Grenzen mehr gesetzt. Die Steine können wieder fliegen. 🙂