Und die Hoffnung schwindet wieder

Als ich die Zeilen las, dass die Mariahilfer Straße adaptiert wird, wuchs in mir die Hoffnung heran, dass im Wiener Gemeinderat, bei den rot-grünen „Freunden“ Wiens die Vernunft eingekehrt ist. Die Hoffnung wurde noch größer, als ich las, dass der Bus eine neue Route bekommen wird und dass das Queren der Marihailfer Straße wieder möglich sein wird.

Farbe von Scheiße

Die Ankündigung, dass es auch keine Radfahrer mehr in der neuen Mariahilfer Straße geben soll irritierte mich etwas. Die Radfahrer, Wiens größte Bevölkerungsgruppe mit ihren Lese- und Sehschwächen im Straßenverkehr sind doch die Schützlinge unserer rot-grünen Hohlköpfe, die sich mehr der Verbreitung der Dummheit verpflichtet fühlen als dem Kampf gegen Unwissenheit und Intoleranz .

Meine Hoffnung, dass die rot-grünen Wächter über die Dummheit endlich zu denken anfangen würden, verblasste wieder, als ich weiter las.

… In SP-Kreisen wird erklärt: Die Fußgängerzone soll für Radfahrer gesperrt werden, weil es ständig zu gefährlichen Situationen und Konflikten kommt. Deshalb müssten naheliegende Straßenzüge für Radfahrer optimiert werden, damit diese Alternativrouten hätten. … (Zitat “diepresse.com”)

Die Mariahilfer Straße wird dadurch höchstwahrscheinlich sicherer, dafür wird sich in den Nebenstraßen, nichts oder nur sehr wenig ändern. Die Leidtragenden der rot-grünen Präpotenz und Unfähigkeit, ein Projekt sinnvoll durchzuziehen sind wieder einmal die Autofahrer und die Anrainer.

… VP-Chef Manfred Juraczka erklärt: In dem rot-grünen Antrag sei kein Wort mehr von der angekündigten Befragung. Offenbar würde auch bei der Adaption der Neugestaltung über die Bürger drübergefahren. … (Zitat “diepresse.com”)

Sozialdemokraten und die Demokratie, offenbar ein Widerspruch . Nur weiter so, Genossen!

Und hier das Elend im Ganzen nachzulesen:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1455326/Wiener-Gemeinderat_Mariahilfer-Strasse-wird-adaptiert?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do