Und es ist wieder einmal soweit!

Wien droht wieder einmal zum Kriegsschauplatz der Roten Armee, den Stiefeltruppen unseres linken Politpöbels, zu werden. Am 4. Juni feiern in Wien die Burschenschaftler ein „Fest der Freiheit“, um dem Revolutionsjahr 1848 zu gedenken. Was ist eigentlich so schlecht daran? Schließlich gedenkt man auch der glorreichen Französischen Revolution, die so vielen Menschen den Tod durch die Guillotine gebracht hat.

Eine „Revolution“ wäre auch heute von Nöten. Eine tiefgreifende politische Änderung wäre wirklich notwendig. Europa wird von  seinen in Brüssel residierenden amerikahörigen „Feudalherrn“, ausgebeutet und an Wirtschaftskonzerne verkauft.

Und in Österreich läuft es nicht viel besser. Das Österreichische Volk wird von brüsselhörigen Narren regiert, die sich als Wirtschaftsfachleute, Sicherheitsfachleute aufspielen. Sie sind für ihren Job ungefähr so qualifiziert, wie ich für einen Lehrstuhl für Kernphysik. 🙂

Wenig überraschend dagegen ist es,  dass zeitgleich, wenn politisch Andersdenkende eine Veranstaltung oder ein Treffen abhalten wollen, unsere, immer zur Gewalt bereiten, steinewerfenden „Antifaschisten“ aus ihren Höhlen hervor kriechen, um für mehr Demokratie einzutreten.

Bereits acht Gegenveranstaltungen sind angemeldet – die meisten davon Mahnwachen. Die “Offensive gegen rechts” plant eine Demo, die Initiative “Jetzt Zeichen setzen” baut Info-Stände in der City auf.  (Zitat: „heute.at“).

Spätestens jetzt, angesichts dieser Informationen, sollte die Führungsriege der Wiener Polizei aufhorchen und die „Gegenkundgebungen“ und sonstige „Mahnwachen“ unterbinden. Es könnte sonst teuer werden. Nicht für eventuelle Täter, die Scheindemokraten und „Kämpfer für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit“, die werden von der Politik gehegt und gepflegt, sondern für jene Menschen, die die, von unseren Sozialdemokraten und anderem Pöbel geschaffene, billige Kopie des Arbeiter- und Bauernstaates, auch DDR genannt, finanzieren.

Es kann doch nicht sein, dass man, bevor man einen Spaziergang in die City unternehmen will, sich in den Medien informieren muss, ob der abendliche Spaziergang, wegen einer drohenden Randale unserer Scheindemokraten und „Antifaschisten“ zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Es reicht doch, wenn man den üblichen dunklen Gestalten ausgeliefert ist, die nur das Bargeld wollen, oder einem aus Langeweile einen Holzprügel über die Birne ziehen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!