Und schon wieder das Wort N****

Rassismusvorwürfe gegen die Wiener Festwochen. Pamoja, die Bewegung der jungen Afrikanischen Diaspora in Österreich, übt in einer Aussendung heftige Kritik an der Veranstaltung, weil im Rahmen der Festwochen Jean Genets Stück “Die Neger” in der Inszenierung von Johan Simons gezeigt wird. Vor allem, dass im Programmheft und auf der Website weiße Schauspieler abgebildet sind, deren Gesichter schwarz angemalt sind, sei ein Problem. … (“diepresse.com“)

Und wieder einmal steigen ein paar bunte Vögel auf die Barrikaden. Diesmal regt sich nicht etwa ein sogenannter Journalist und Migrantenlobbyist über das Wort „Neger“ (Anmerkung: Neger => Regen rückwärts gelesen) in einem Legasthenietest auf, sondern nur ein paar, vernetzte und geistig etwas in Mitleidenschaft gezogene Südschweden orten diesmal in einem Theaterstück, das den Titel „Die Neger“ trägt, Rassismus. Richtig meine lieben Leser und Leserinnen, ich schreibe das Wort „Neger“ aus, Neger, Neger, Neger und noch einmal: Neger.

Wird dieses böse, böse Theaterstück etwa in einem Vereinstheater einer in Österreich verbotenen Organisation aufgeführt? Nein, natürlich nicht. Es wird im Rahmen der Wiener Festwochen aufgeführt, also muss es doch koscher sein, da der politische Offizier und Politclown der Grünen, Klaus Werner-Lobo, noch nicht aus seinem sumpfigen Loch hervorgekrochen ist, und die Aufführung, so wie vor nicht allzu langer Zeit, ein Konzert „Der Hinichen“, eine Wiener Band mit Kultstatus, hat absagen lassen.

Aber bis zur Aufführung ist noch genug Zeit. Und es werden sich auch mit Sicherheit noch ein paar politische Dummköpfe finden, die unsere Südschweden bei ihren Bemühungen unterstützen werden.

Wenn man einen Nitsch in der Kunst duldet, warum nicht auch dieses Theaterstück?