Und wieder ein neues Video

Die Glawischnigs haben uns, wieder einmal, mit einem neuen Video „beglückt“. Diesmal blieb uns allerdings Eva Glawischnig als sadistische Oberlehrerin erspart. Dafür wurde diesmal, im Gegensatz zu den dümmlichen Videos von früher, eine wirkliche, sinnvolle Botschaft überbracht.

Jeder von uns wollte schon einmal etwas rückgängig, ungeschehen machen. Ich habe eine lange, sehr lange Liste von Dingen, wichtige und weniger wichtige Dinge, die ich gerne ungeschehen machen möchte.

Schade, dass eine Reise durch die Zeit nicht möglich ist. Wie schön würde Wien ohne Michael Häupl, Maria Vassilakou oder Renate Brauner sein. Auch einen Werner Lobo oder einen Andreas Mailath-Pokorny würde es dann nicht geben. Auf Wiens Straßen gäbe es weniger Stau, so mancher Musiker könnte wieder, frei von linker Zensur, seine politisch unkorrekten Lieder trällern, Fußgänger könnten ungehindert die Gehsteige benutzen und Straßenpläne müssten nicht geändert werden.

Nicht nur für Wien wäre es ein Gewinn, wenn man durch die Zeit reisen könnte. Ein Werner Faymann als Bundeskanzler, oder ein permanent mit Schmutz werfender Peter Pilz wäre uns erspart geblieben. Ganz zu schweigen von der Partei der „Eierlosen“. Eva Glawischnigs Partei der frustrieren Hausfrauen auf Selbstverwirklichungstrip würde es dann auch nicht geben. Und vielleicht wäre sogar aus den Grünen eine Partei geworden, die, anstatt nur  „bunt“ und „vielfältig“ zu sein, auch wirklich etwas bewirken könnte.  Schade, wir werden es nie erfahren.