Ungebetener Besuch

Viele Wiener, erfreulicherweise nicht alle Wiener, sondern nur jene des 6. und 7. Bezirks, werden Besuch bekommen, einen Besuch, den so mancher als unerfreulich, störend, als lebenden Spam, empfinden wird. Die Rede ist von unserem griechischen Importartikel, unserer über alles geliebten Mary V. und ihren, sich permanent, selbstlobend auf die Schulter klopfenden  Kämpfern für mehr bunte Inkompetenz.

Ave, Maria Vassilkou

Dieses politische Prachtstück mit dem Verstand eines trotzigen Kleinkindes sinkt, um ihre Blödheiten über Wien zu verbreiten, so tief herab, dass sie, wie seinerzeit die Osmanen über Wien hergefallen sind, jetzt mit ihren kommunistischen Mitstreitern über die ungeschützten Bewohner von Mariahilf und Neubau herfällt, um ihr unwillkommenes Gedankengut zu verbreiten.

Mary V. und ihre grünen Boten der Apokalypse erdreisten sich tatsächlich, uneingeladen, in den Wohnungen ihrer Opfer aufzutauchen um den  Bewohnern ein JA zur „neuen Mariahilfer Straße“ abzunötigen – rhetorisch geschulte Genossen gegen  weltfremde oder unterbelichtete Bobos, einfach nur widerlich.

Man könne fast glauben, dass es nicht mehr tiefer geht. Aber nicht bei den Grünen. Die schaffen es immer wieder, das Niveau ihrer Aktionen nach unten zu senken. Zu ihren Überfällen auf Heim und Herd halten die Grünen auch noch sogenannte „Sprechstunden“ in diversen Cafés ab, wo sie versuchen werden, die Bevölkerung mit ihrem nicht mehr zeitgemäßen Gedankengut so einzulullen dass diese nicht mehr in der Lage sein wird, klar zu denken, wenn sie das Kreuzchen machen.