Unser buntes Wien

DillosAm späten Donnerstagnachmittag hat die FPÖ in Wien-Simmering ihre Kundgebung gegen eine geplante türkischsprachige Imamschule abgehalten. Vor der Baustelle in der Florian-Hedorfer-Straße versammelten sich um ein am Gehsteig aufgestelltes Rednerpult laut Polizei etwa 250 Gegner der umstrittenen Schule.

Sprechchöre oder Transparente gab es nicht, die Veranstaltung wurde gegen 18 Uhr nach einer Rede des Wiener FPÖ-Klubobmanns Johann Gudenus beendet. (diepresse.com)

ANTIFA-KrötenDer Kelch ist erfreulicherweise an uns vorüber gegangen. Simmering wurde zu keinem Mahnmal für linkes Demokratieverständnis. Der Preis dafür war aber hoch. Der Präsenz von 500 Polizisten war es zu verdanken, dass unsere Liebhaber von eingeschlagenen Fensterscheiben und beschädigten Mistkübel, ihrer krankhaften Neigung, alles zu attackieren, was nicht ihrem Weltbild entspricht, nicht nachkommen konnten.

Egal wer aller letztendlich wirklich dafür verantwortlich war, dass diese Kundgebung friedlich verlaufen ist, eines ist jedoch sicher, der Gewinner bei dieser Veranstaltung war nicht eine der beiden Gruppierungen mit ihren gegensätzlichen Ansichten, sondern der mittlerweile etwas in Mitleidenschaft gezogene Gedanke der freien Meinungsäußerung.

Aber eines sollten H.C. Strache und seine Mannen bei ihrem Kampf gegen die religiöse Radikalisierung nicht vergessen, dass es (derzeit) nur eine Minderheit ist, die Gewalt zur Verbreitung des Glaubens als legitimes Mittel sieht und die nur allzu gerne bereit ist, für Allah zu sterben.

Vor dieser Gruppe muss die Bevölkerung geschützt werden und nicht vor jenen Muslimen, die nur ihren Glauben praktizieren wollen, die nach den Heiligen Schriften friedlich leben wollen.

Auch wenn es unsere linke Gutmenschenlobby nicht gerne hört, nicht jeder von unseren „Kulturbereicherern“ ist ein „guter Mensch“.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!