Uuups, blöd gelaufen

Unser Afghanischer Mitbürger, für den natürlich, zu mindestens so lange bis er durch unsere politisch völlig korrekt agierende Justiz abgeurteilt worden ist, die Unschuldsvermutung gilt, dem ist sein Rechtsbeistand abhandengekommen. Für ihn wird sich das allerdings kaum negativ auswirken. Es wird sich schon so ein linkslinker Rechtsbeuger finden, der üblicherweise seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, dass er Hausbesetzer oder steinwerfende Antifaschisten nach „Anti-Rechts-Demonstrationen“ vertritt, der es als ehrenwerte Aufgabe betrachten wird, diesem Ekelpaket ein paar Jahre Haft zu ersparen.

Und sollte es wider Erwarten keinen Freiwilligen geben, der für diesen Unfall der Natur, diesen Schandfleck der Gesellschaft, das Wort ergreifen wird, dann gibt‘s sicher irgendwo im linksextremen Sumpf eine NGO, wo man sich nicht damit abfinden will, dass dieser arme, traumatisierte Kriegsflüchtling zehn oder fünfzehn Jahre die Zellenschlampe spielen wird.

Astrid Wagner, die bis jetzt der Rechtsbeistand  von Hikmatullah S. wie diese kleine Ratte, in den Medien genannt wird, war, gibt bekannt, dass sie nicht „die Richtige“ für diesen Fall ist und legt die Verteidigung nieder.

Astrid Wagner betont, dass es nicht die Morddrohungen waren, dass sie das Handtuch warf.
Wie berichtet gingen Briefkasten und Mailaccount der streitbaren Promi-Anwältin über, nachdem sie die Verteidigung des Afghanen Hikmatulah S. (18) übernommen hat. Doch es sind nicht die Hassnachrichten („Die haben mich sogar noch besonders angespornt“), sondern der Fall selbst und offenbar insbesondere die Hintergründe zur Bluttat an der Schwester ihres (Ex)-Klienten, der sich mehr und mehr als Ehrenmord herauskristallisiert.

Gegenüber ÖSTERREICH sagte Wagner am Samstag: „Nachdem mir jetzt der gesamte Akt vorliegt, habe ich beschlossen, das Mandat niederzulegen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich nicht die geeignete Anwältin für den Burschen bin.“ Mehr will und darf sie zu der Causa nicht sagen.

Auszug eines Mädchens von daheim “Schande”
Nur eines noch: „Die Chemie zwischen ihm, seiner Familie und mir hat einfach nicht gepasst.“ Offenbar ist es wirklich eine Parallelwelt, in der Frauen nichts zu suchen und zu sagen haben – zwei Töchter soll die afghanische Familie bereits nach Pakistan verheiratet haben – und auch für das spätere Mordopfer Bakhti, die von zu Hause auszog, um in einem Krisenzentrum der Stadt Wien zu leben, soll bereits ein Ehemann ausgesucht worden sein. Doch die 14-Jährige wehrte sich verzweifelt gegen ihr Schicksal. Eine Muslimin schreibt zu dem Fall in der Zeitschrift Biber: „ Aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass der voreheliche Auszug eines Mädchens aus dem Elternhaus in islamischen Kulturkreisen teilweise als absolute Schande gilt.“

Handelte der 18-Jährige Hikmatullah – für den die Unschuldsvermutung gilt –, der bei der Tat Handschuhen trug und der mehr als 13 Mal zustach und der in seinen ersten Vernehmungen gesagt haben soll, er sei „stolz, das Bakhti tot sei“ auf Geheiß der Familie? („oe24.at“)

„Die Chemie zwischen ihm, seiner Familie und mir hat einfach nicht gepasst.“ Jeder von uns, vielleicht ein paar linke Ratten ausgenommen, wird es nachvollziehen können, was eine Frau, wenn sie mit „Zwangsehe“ oder mit „Kindfrauen“ konfrontiert ist empfinden muss.

Wenn aber selbst eine Rechtsanwältin, der die menschlichen Abgründe nicht fremd sein dürften, nach Akteneinsicht das Handtuch wirft, da muss schon einiges mit dieser Familie nicht stimmen. Selbst mir, der schon einiges gesehen und erlebt hat, kommt, wenn ich von „28 Messerstichen“ lese und dass dieser Zweibeiner bei der Tat Handschuhe getragen haben soll und dass er „stolz sei, das Bakhti tot sei“, das Essen hoch.

Man kann nur hoffen, dass sich unter den Geschworenen keine dieser ständig bekifft wirkenden Bessermenschen oder ein paar dieser verblödeten Bobos befinden werden, die selbst mit der Betätigung eines Lichtschalters überfordert sind, sondern unvoreingenommene Menschen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

In diesem Sinnen, Freundschaft Genossen!