Verlust der Jungfräulichkeit

Nun ist es offiziell. Die Wiener Grünen haben ihre anale Jungfräulichkeit verloren. Sie wurden von Michael Häupl und seiner SPÖ kräftig in den Arsch ge****t. Ja, unsere, von Mutter Natur so schmählich behandelten Beschützer der Ratten und sonstiger, am Boden  sich schlängelnd fortbewegender Reptilien mussten es auf die schmerzhafte Weise lernen: „Hast du die SPÖ im Rücken, so darfst du dich nicht bücken!“

Anstatt die Koalition platzen zu lassen und Rückgrat zu zeigen, halten Maria Vassilakou und ihre GenossInnen, Michael Häupl und seiner Österreichischen Version der SED, immer noch, sabbernd vor Gier,  wie eine drogensüchtige Prostituierte, die Freier für 10 Euro „bedienen“ muss, ihren fetten Hintern hin.

Mein Mitleid für die Grünen hält sich allerdings in Grenzen. Dummheit gehört bestraft. Geblendet von der Möglichkeit, es den Autofahrern so richtig zu zeigen und dann noch ein paar Freiluftgehege für Wiens „Dümmlinge“ anlegen zu können, ließen sie es zu, wie dumme Schafe zur Schlachtbank geführt zu werden.

Die Koalition soll also bis zur Wahl weitergeführt werden. Wenig überraschend, dieses Gesprächsergebnis. Die einen brauchen einen Idioten, dessen Kopf bei Bedarf rollen wird, und die anderen wollen ihren Platz am Futtertrog nicht so schnell aufgeben. Zudem gibt es ihn Wien noch viel zu tun. Einerseits prägen immer noch Autos das Stadtbild und andererseits  liegt der Anteil der nichtösterreichischen Zuwanderer immer noch unter 90 Prozent.

Wir haben einander heute wechselseitig bestätigt, dass wir die Arbeit dieser Periode zu Ende führen.” Was die Zeit nach der Wahl betrifft, scheiden sich aber offenbar die Polit-Geister. Während Vassilakou bereits in der Vergangenheit betonte, dass für sie “Rot-Grün II” eine Option sei, ist es für Häupl zumindest nicht die erste Wahl: “Ich wünsche mir eine Alleinregierung der SPÖ – so unmöglich ist das nicht.” („heute.at“)

Mit einem hat unser unnützer Zeitgenosse allerdings recht. Dass eine Alleinregierung der SPÖ nicht unmöglich ist. Etwas Steuergeld missbräuchlich richtig verwendet, es wird doch für unsere weinroten Genossen doch auch möglich sein, so wie für Maria Vassilakou, sich mit Hilfe von Steuergeld die Stimmen von ein paar gehirngeschädigten Rauschkindern zu kaufen, Verzeihung, falsche Wortwahl. Ich meine natürlich, sich die Stimmen von ein paar aufrechten Sozialdemokraten und wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft zu sichern.

Man kann wirklich nur hoffen, dass Maria Vassilakou und GenossInnen heuer im Rathaus ihre Abschiedsparty geben werden. Sollte es nicht so sein, ja, dann verdient die Wiener Bevölkerung die rot-grüne Pest wirklich.

Und eine Alleinregierung der SPÖ in Wien, naja, das wäre doch so, als ob man einem Alkoholiker den Schlüssel zum Weinkeller anvertrauen würde.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!