Voll von Hass auf Demokratie

Roter DämonBis zum Akademikerball sind es nur mehr ein paar Wochen. Woran merkt man eigentlich, dass dieses umstrittene Ereignis wieder vor der Tür steht? Die Antwort ist relativ einfach. Der linke Pöbel, teils gewaltbereit, größtenteils aber  nur etwas unterbelichtet, kriecht wieder aus seinen Löchern und beginnt sich vorzubereiten, gegen die Vertreter der bösen, bösen Rechten in Österreich, der FPÖ und deren Sympathisanten, vorzugehen.

Ihr Ansinnen ist natürlich nur ehrbar, genauso wie ihre Ziele und die angewendeten Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Schließlich steht man links und ist daher über jeden Zweifel erhaben. Vor allem macht man es sich einfach und erklärt alles, was nicht nach links stinkt, automatisch zu rechts.

Ja, es ist einfach, links zu sein. Man braucht nur Ballbesucher auf dem Weg zum Veranstaltungsort anpöbeln, bespucken oder auch zu attackieren und schon gehört man zum Besten, was Links zu bieten hat.  Schließlich ist es nicht in Ordnung, nicht links zu stehen.

Man stelle sich nur vor, es wäre umkehrt. Jemand würde es wagen, beim „Rote Nelkenball“ oder beim „Flüchtlingsball“ mit einer Demonstration seine Missbilligung kundtun oder gar unseren kleinen Dicken aus dem Rathaus, ja den, der nach Marys Pfeife tanzt, zu bespucken. Da würden unsere Paradelinken „zu tiefst betroffen“ über so viel Hass gegenüber Minderheiten und Andersdenkender sein, und politische Konsequenzen fordern.  Und die rot eingefärbten „Schmierblätter“ würden dann wieder, im Dienste unserer „Faymänner“, monatelang über „braunen Terror“ und Rechtsextremismus in Österreich schreiben.

Dass es nicht so ist, erkennt man am besten, wenn man etwas nach Westen, in die schöne Hansestadt Hamburg blickt. Die dort dienstversehenden Polizisten und jener Teil der Bevölkerung, der es noch nicht verlernt hat zu denken, werden höchstwahrscheinlich über eine andere Sicht der Dinge, hinsichtlich der nicht-gewalttätigen linken Szene verfügen.  Dort werden verschiedene Stadtteile vom linken Pöbel bereits seit einiger Zeit terrorisiert. Es erfolgten sogar gezielte Angriffe auf Polizeigebäude. Darunter auch die „Davidwache“, die wohl berühmtesten Polizeiwache Deutschlands. Drei Polizisten wurden laut „welt.de“ bei diesem Anschlag zum Teil schwer verletzt.

… Ab Samstagmorgen, 6 Uhr, wurden große Teile der Hansestadt zum Gefahrengebiet erklärt. Diese Maßnahme gilt lageabhängig bis auf Weiteres und betrifft vor allem die Region Altona, St. Pauli und Sternschanze.

Die Polizei begründet die Vorsichtsmaßnahme mit den wiederholten tätlichen Angriffen auf Polizisten und Polizeigebäude in den vergangenen Wochen. Hintergrund: Bei mehrfachen Angriffen auf die Davidwache im Stadtteil St. Pauli wurden drei Polizisten zum Teil schwer verletzt. … (Zitat: „welt.de“)

 Ja, so sind sie, unsere friedfertigen Linken, übermütig und für jeden Spaß zu haben. 🙂