Von Gnomen, Kobolden und Hexen

Nun ist es soweit, man darf nicht mehr, wenn es an der Wohnungstüre läutet oder klopft, öffnen. Nein, es ist nicht die Furcht vor dem Exekutor oder dem halbdebilen GIS-Mitarbeiter, die einem dazu bewegt, die Wohnungstüre geschlossen zu halten. Es könnte der Bucklige aus dem Rathaus, der mit der „Schlagseite“, oder jemand aus seiner Gnomenriege sein, der vor der Tür steht, um einen mit sozialdemokratischem Schwachsinn vollzuquatschen.

Das  sozialdemokratische Maulschellengesicht unseres kleinen Dicken, oder vielleicht das von Renate Brauner, das ist nicht gerade das, was man nach einem harten Arbeitstag unbedingt sehen möchte. Anstatt vernünftige Politik zu machen, versuchen sie nun, scheinbar, mittels Gehirnwäsche das sinkende Boot der Sozialdemokratie zu retten.

Wie verzweifelt unsere linken “Realisten” wirklich sind, erkennt im Vorfeld der EU-Wahl, wo sie,  die in ihren Augen überlegene Konkurrenz, mit Hilfe eines Artikels aus dem Jahre 2012, schwächen oder sogar aus dem Rennen werfen wollen. Wie tief werden sie wohl noch sinken.

Und um dabei nicht doch noch zu versagen, bedient man sich eines bekannten schauspielernden Staatskünstlers, der sich nur auf Grund seiner fest verankerten Position im Rektum von so manchem Linken, im Fernsehen hält.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen.