Von Gutmenschen und anderen Wirrköpfen

Offenbar schnappen unsere Gutmenschen über oder sie sind als Säugling  öfters  vom Wickeltisch gefallen. Anders kann man es sich nicht erklären, dass man mit einer Selbstverständlichkeit immer mehr Rechte für Asylwerber oder Wirtschaftsflüchtlinge fordert. Aber wenn es um deren Pflichten oder die Übernahme von Verantwortung geht, ist man blind und taub.

Man kann doch nicht einen Asylwerber oder Wirtschaftsflüchtling, quasi dazu zwingen, dass er sich tatsächlich bemüht, die Sprache jenes Landes zu lernen, in dem er sich aufhält, oder dass er sich integriert. Das verstößt doch gegen seine Rechte.

Wozu auch Deutsch lernen. Wenn man etwas vom Staat will, hat gefälligst ein Dolmetscher bereit zu stehen, der die Wünsche, Beschwerden und Forderungen bezüglich Unterkunft und Verpflegung vorbringt. Und vielleicht auch noch ein bisserl mehr Geld verlangt, wo Zigaretten, Schnaps und Bier doch so teuer sind.

Kein Interesse sich zu integrieren, von österreichischen gesellschaftlichen- und sozialen Strukturen keine Ahnung haben, aber dafür das Wahlrecht. Geht’s noch?

Na klar, dass unsere linken Pestbeulen das Wahlrecht für ihre Schützlinge wollen. Na, wen wählt ein, auf mysteriöse Weise nach Österreich gelangter Wirtschaftsflüchtling, der von Österreich so viel Ahnung hat wie ich von Kernphysik? Genau die Partei, die ihm als „Helfer“ suggeriert wird. Und wer wird das wohl sein? Die FPÖ? Na sicher nicht.

Ich denke da eher an die Partei des Grinsekanzlers mit der Föhnfrisur oder an die Partei, die, wo man sich nicht scheut, für drittklassige Wahlplakate, arme Tiere zu verhöhnen.

Nur die Fähigkeit, einen Bleistift oder Kugelschreiber halten zu können, berechtigt noch lange nicht dazu, in die Wahlkabine schreiten zu dürfen, in Schönbrunn gibt es ein paar Insassen, die sind ebenfalls in der Lage, einen Kugelschreiber zu halten. Und dürfen die wählen?