Von Narren und ihren Opfern

Gelber Smiley ist böseWer in Wien lebt, braucht die Hölle nicht mehr zu fürchten. Dafür hat schon unsere hochwohllöbliche Stadtregierung gesorgt, eine Regierung, an der nur mehr Wiens „Arme im Geiste“, etwas Positives finden.

Am Montag war es wieder einmal so weit. Die arbeitenden Menschen, das sind jene Bürger, die unseren „Freunden des Volkes“ ihr arbeits- und denkbefreites Leben ermöglichen, wurden wieder einmal zur „Kassa“ gebeten. Viele, sehr viele von ihnen mussten für ihren Fehler bezahlen, bei der letzten Wahl, der falschen Partei die Stimme gegeben zu haben.

Der Ring erstrahlte, zur Freude von Wiens „Bio-macht-blöd-Partei” und deren KampfgefährtInnen, in der Farbe der Dummheit und Wiens Autofahrer, die, die gerade unterwegs waren, um jenes Geld zu verdienen, dass, kaum ist es am Konto eingelangt, schon den Weg in den gierigen Schlund unserer rot-grünen Wegelagerer gefunden hat, langweilten sich wieder einmal in ihrem Auto, während sie auf Ausweichrouten, von einem Stau zum Nächsten schlichen.

Unsere geistigen Sozialfälle mussten wieder einmal einen Feldzug gegen Wiens Autofahrer ins Leben rufen, so als ob diese nicht schon genug unter dem rot-grünen Joch gelitten haben.

Man muss sich aber mittlerweile wirklich fragen, was denken sich diese geistigen Grenzgänger eigentlich dabei, wenn sie auf die unnachahmliche Idee kommen, an einem Werktag, und noch dazu am Wochenbeginn, in einer Stadt, so groß wie Wien, und dem entsprechenden Verkehrsaufkommen, eine der Hauptverkehrsadern zu sperren, um ein paar Quadratmeter Rasen auszurollen und ein paar Liegestühle darauf aufzustellen.

Und das Zielpublikum dieses Schwachsinns, wer kann das wohl sein? Wer hat schon die Zeit, am späten Vormittag oder frühen Nachmittag eines Arbeitstages, eine Veranstaltung unserer „Lobbyisten der Dummheit“ zu besuchen?

Neben den „üblichen Verdächtigen“, den Profiteuren unseres Sozialsystems, höchstwahrscheinlich nur alleinstehende Mütter und frustrierte, „im Haushalt“ tätige Singlefrauen, die längst ihre Männer vergrault haben und jene Hausfrauen, die sich lieber „auf der Straße“ herumtreiben als den Haushalt zur Zufriedenheit ihrer Männer und Kinder zu führen.

Allerdings muss man sich auch fragen, was für Menschen das sind, die eine solche Veranstaltung an einem Wochentag, und noch dazu an einem Montag, bewilligen.

Man könnte fast meinen, dass es sich dabei um ein paar Damen oder Herrn handeln dürfte, die wohl etwas zu tief im Rektum von Maria Vassilakou und GenossInnen stecken. Oder bedankt sich damit nur für den Posten, den man Dank der „richtigen politischen Einstellung“ zugeschanzt bekommen hat? 🙁

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!