Von Radfahrern und anderen Schmarotzern

Für die Rechte der Radler treten die Grünen jetzt ordentlich in die Pedale: “Autofahrer machen 26­ Prozent der Verkehrsteilnehmer aus, sie besetzen aber zwei Drittel der Fläche. Das muss sich ändern”, erklären die Grünen- Verkehrssprecher Georg Willi (Bund) und Rüdiger Maresch (Stadt) bei einer Ausfahrt mit “Heute”. (Zitat: „heute.at“)

Man könnte fast meinen, dass diese beiden Vögel den Großteil ihrer Zeit zu nahe an geöffneten Klebstoffdosen verbringen. Anders kann man sich diese Gedanken, wenn dieser Begriff für derartiges überhaupt anwendbar ist, nicht erklären. Andererseits könnte es natürlich auch sein, dass unsere „Eierlosen“, nur über Kuhfladen anstelle eines Gehirns verfügen.

Was unterscheidet eigentlich Autofahrer von Radfahrern wirklich? Radfahrer leisten selbst keinen eigenen Beitrag für die Straßenbenutzung. Sie beteiligen sich auch nicht an den Kosten für die unzähligen Radwege. Radwege und Radstreifen werden von der Allgemeinheit bezahlt. Also auch von Fußgängern und Autofahrern.

Und nun zu den Autofahrern. Die bezahlen zusätzlich eine Menge an Steuern. Man denke da nur an die Normverbrauchsabgabe, die KFZ-Steuer und die Steuern und Abgaben auf Treibstoff. Und auch für das Abstellen unserer Fahrzeuge müssen wir immer tiefer in unsere Taschen greifen.

Also haben wir sehr wohl das Recht, unsere Fahrzeuge, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, auf der Straße abzustellen.

Und damit noch nicht genug. Diese geistigen Grenzgänger wollen, unverschämt wie sie nun mal sind, auch noch steuerliche Begünstigungen und eine Abänderung der Straßenverkehrsordnung für die Radfahrer. Geht’s noch. Auf Kosten der Allgemeinheit sich durchschnorren und dann auch noch Ansprüche stellen.