Von Tütenbauern und anderen Schwachköpfen …

GrünlingMan könnte fast meinen, wenn man ein Mensch böser Gedanken wäre, was ich natürlich nicht bin, dass unsere hochwohllöbliche Stadtregierung die besten Kunden unserer „Freiluftapotheker“ aus der südschwedischen Provinz nahe des Äquators sind.  Zumindest deuten einige ihrer Ideen darauf hin. Natürlich träfen diese „bösen Gedanken“ nicht auf alle unserer, so zahlreich vorhandenen Hofnarren zu, es soll ja unter ihnen auch „natürliche Begabungen“ geben.

Selbstverständlich darf nicht auf jene Exemplare dieser Gattung vergessen werden, die sich ihr mentales Defizit im Sattel ihres Fahrrades sitzend zugezogen haben, als sie rotlicht- und stopptafelmissachtend, die physikalischen Grenzen auf Wiens Straßen ausgelotet haben.

Unsere Stadtgranden kamen auf die glorreiche Idee, in Wien Rad-Langstrecken und noch mehr Flaniermeilen, wie sie diese Geschenke an die Baufirmen so hochtrabend nennen,  zu schaffen.

Rad-Langstrecken. Der Radverkehr soll gefördert werden, Rad-Autobahnen für Langstrecken sollen entstehen. Damit will Rot-Grün nicht nur Freizeitfahrer ansprechen, sondern auch jene, die mit dem Rad zur Arbeit fahren wollen, wegen schlechter Verbindungen aber noch zögern. Zusätzlich sollen Pendler vom Wiener Umland motiviert werden, per Fahrrad zur Arbeit nach Wien zu kommen. Dazu wurden drei Wiener Hauptrouten entwickelt (Nord-, Süd- und Ostroute) und mit Niederösterreich abgestimmt. …  („diepresse.com“)

Das der Natur bei der Erschaffung dieser Gehirne ein grober Fehler unterlaufen sein dürfte, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Es scheint so, als ob die rot-grünen Luft- und Steuergeldverschwender aus dem Rathaus mit ihrer Politik scheinbar nur jene Bevölkerungsgruppe, die es anscheinend in jedem Ort gibt, allerdings in einer deutlich geringeren Konzentration als in Wien, die sogenannten Dorfdeppen, ansprechen wollen. Wegen ein paar geistig nicht so reger Mitbürger, die, als der Verstand verteilt worden ist, gerufen haben, bitte nicht, bitte nicht,  werden jetzt Millionen von Euros vernichtet, die wo anders besser aufgehoben wären.

Na selbstverständlich wird ein Pendler jeden Tag um zwei oder mehr Stunden früher aufstehen, als eigentlich notwendig, um dann, egal ob es stürmt oder schneit, das Wetter wird ja immer besser, den Anzug sorgsam im Rucksack verstaut, sich  auf sein Fahrrad Richtung Wien schwingen und die 20 oder 30 Kilometer herunter strampeln, um, sofern es keine Dusche im Büro gibt, verschwitzt, zur Freude seiner Kollegen und Kunden, sein tägliches Plansoll erfüllen. Und dann am Ende seines Frondienstes, wird er erneut, zwei oder mehr Stunden, nach Hause strampeln wobei ihm die 20 oder 30 Kilometer dann vorkommen werden, wie 50 oder 100 Kilometer.

In seinem trauten Heim angelangt, wird unser armer Freund dann, nach einer ausgiebigen Dusche, das Abendessen hinunterschlingen um anschließend in die erlösende Bewusstlosigkeit zu fallen, wo er, anstatt von seiner Frau und seinen Kindern, von einer zahnlückigen und verlebt wirkenden Frau träumt, die etwas südländisches an sich hat, fast hätte ich „zigeunerhaftes“ geschrieben, wie politisch unkorrekt das wohl gewesen wäre, und die, während sie wie ein kleiner grüner Giftzwerg herum hüpft, dabei ständig hysterisch kreischt: „Wie gut dass niemand weiß, dass ich auf die Autofahrer sche@@!“

Ausbau von Flaniermeilen. Die Verbindungen von „Orten mit hoher Bedeutung für Alltagswege“, wie es in dem Papier heißt, sollen attraktiviert und zu Flaniermeilen ausgebaut werden. Es sollen also zentrale Plätze wienweit mit einer attraktiven Streckenführung verbunden werden. Eine Route, die über Märkte oder Einkaufsstraßen führt, über gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln verfügt und die hoch frequentierten Pkw- und Radstrecken meidet. Also eine Art urbane Wanderwege durch die Stadt. Zusätzlich werden diese sechs Routen (siehe Grafik) mit einer umfangreichen Beschilderung versehen, um die Orientierung zu erleichtern. Bis 2018 werden zwei bezirksübergreifende Flaniermeilen realisiert (Route 1 und 2 – siehe Grafik), weitere fünf Routen entstehen bis 2025. …  („diepresse.com“)

Highway der Dummheit

Waren ihre Eltern Bruder und Schwester, oder sind unsere „Freunde“ im Rathaus nur als Säugling regelmäßig vom Wickeltisch gefallen und dann, flumiartig, mit ihrer bereits damals hohlen Birne, mehrmals am Fußboden aufgeschlagen? Oder ist  vielleicht gar nichts von alledem passiert und so mancher unserer „Freunde“ hat sich eben nur den Verstand weggekifft?

Was muss da attraktiver werden, damit man in Wien, von einem Bezirk in den anderen gehen kann? Sind unsere gehirnlosen, von grün bereits so verwöhnt Fratzen nicht mehr in der Lage, auf einem der vorhandenen Gehsteige, einen Fuß vor den anderen zu setzen ohne auf etwas Grünes (Anmerkung:  damit sind keinesfalls  die Mitglieder unserer „Bio-macht-blöd-Partei gemeint) zu blicken?

Wenn Wiens Dorfidioten grün angehauchte Mitbürger, unbedingt Gras, das grüne und nicht das zum Rauchen, haben wollen, dann sollen sie sich gefälligst auf die Donauinsel, nach Schönbrunn, den Lainzer Tiergarten oder in einen anderen Park in Wien begeben um dort ihrer Umwelt auf den Sack zu gehen.

Wäre es nicht billiger, für diese ewig unzufriedenen Nörgler auf der Donauinsel ein paar Höhlen zu graben, und dann die Brücken sprengen, damit sie nicht mehr zurück können?

Und um zu verhindern, dass unsere geistigen Schadensfälle im Exil, durch die Donau schwimmen,  könnte man doch, unser, von der Politik finanziell stark geschädigtes Bundesheer beiziehen, dass ohnehin regelmäßig, kostengünstige Testdummies für ihre Zielübungen benötigt.

Somit würde nicht nur Wiens Bevölkerung profitieren, sondern auch das Bundesheer. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!