“Waffenverbot” im Wiener Rathaus

Die Wiener SPÖ musste wieder einmal mehr beweisen wie es um ihre geistige Leistungsfähigkeit bestellt ist. Wer jetzt etwas Positives erwartet, der sollte wohl besser unverzüglich seine Leberwerte und den THC-Spiegel im Blut überprüfen lassen.

Ich muss es allerdings präzisieren. Es sind nicht die gläsernen Hohlkörper die in der Partei ihr Unwesen treiben, sondern jene die es bei den „Wiener Kinderfreunden“ tun, jener Vorfeldorganisation, die dafür zuständig ist, dass die kleinen Dumpfbacken einmal aus Überzeugung am 1. Mai aufmarschieren werden um die Sozialdemokratie hochleben zu lassen und ihren Führer, für das das sie sind, für das was sie tun oder auch nicht, das Popscherl zu liebkosen.

Offenbar genügt es diesen Insassen von Wiens größter geschützter Werkstatt nicht mehr, diesen Kevins und Chantals, dass sie aus Kindern gehirntote Zombies machen. Nun versuchen sie auch noch unseren lieben Kleinen, die eigentlich nur einem Unfall ihre irdische Existenz zu verdanken haben, die Kindheit zu vermiesen, sie mit negativen Erinnerungen an den Fasching zu beglücken. Wiens Rathausbolschewiken haben sich doch glatt erdreistet, anlässlich des Faschingsfestes der Kinderfreunde im Wiener Rathaus ein „Waffenverbot“ zu verhängen.

Sollen Kinder bei Faschingsfesten Waffen tragen, wenn diese zu ihrem Kostüm gehören? Darüber ist nun ein Streit zwischen Kinderfreunden und der FPÖ entbrannt.

Cowboys ohne Colt, Indianer ohne Pfeil und Bogen, Polizisten ohne Pistole. Darf das sein? Ja, sagen die Kinderfreunde – und erließen bei ihrem gestrigen Faschingsfest im Rathaus ein (Spielzeug) Waffenverbot.

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“Waffen sind kein Spielzeug. Das ist die Position der Kinderfreunde seit mehr als 100 Jahren”, so Christian Morawek, Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde. Faschingskostüme würden auch ohne Waffen Sinn machen, sie würden Kindern vermitteln, dass Waffen “nichts mit männlichen Rollenbildern zu tun haben, und eine liberale Gesellschaft ohne Spielzeugwaffen auskommt”, so Morawek weiter. („heute.at“)

Ich glaube der gute Christian nimmt bereits zum Frühstück 80-prozentiges Mineralwasser in großen Mengen zu sich, zu mindestens erweckt er einen solchen Eindruck mit seiner Aussage. Faschingskostüme ohne Waffen machen doch nur dann Sinn, wenn diese nicht zu dem Kostüm gehören, weiß dass dieses kleine Rotstilzchen nicht?

Also meine kleinen roten Dummschlümpfe, meine kleinen immer so unterbelichtet wirkenden Rotbäckchen, zu einem Cowboy gehört nicht nur ein bedrohlich aussehender Revolver mit genügend Knallkapseln, sondern auch eine Plastikwinchester mit genügend Knallbonbons, denn Cowboys ohne Revolver oder Gewehr, das klingt irgendwie nach Brokeback Mountain.

Faschingskostüme würden auch ohne Waffen Sinn machen, sie würden Kindern vermitteln, dass Waffen “nichts mit männlichen Rollenbildern zu tun haben … Damit hat dieser kleine Kriecher zu mindestens teilweise Recht, sie haben nichts mit männlichen Rollenbildern zu tun. Ich kenn da ein paar Mädels, die gehen am Schießstand mit einer .357 Colt Python und einer .44 Desert Eagle virtuos um, man kann es durchaus „Poesie in Bewegung“ nennen. Und erst wie sie den Mordsrückstoß dieser „Freudenspender“ kompensieren, einfach bewundernswert.

Es ist kein Geheimnis, dass man in den bolschewikischen Kindergärten aus unseren Hosenscheissern kleine tuntig denkende Zweibeiner machen will, die bei der Frage nach dem Berufswunsch, auf die Frage was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind, voller Stolz hinausposaunen, dass sie gerne schwul oder auf einem Rettungsschiff Kapitän werden möchten.

Und bei jenen, die warum auch immer Polizist, Soldat, Pilot oder Ingenieur werden wollen, bei denen diagnostiziert man dann ein Trauma und schickt sie solange zum Psychologen bis sie sich mit einem verzückten Lächeln im Gesicht und voller Verlangen, eine dieser brummenden batteriebetriebenen Sumsis aus dem Sexversand in den Hintereingang schieben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!