Warme Eiswürfel, grün eingefärbt

Was für ein ElendDie große Vorsitzende von Österreichs Frauenpartei, Eva Glawischnig, reißt wieder einmal ihre Futterluke auf. In einer Sache muss ich ihr allerdings Recht geben, das Gabriele Heinisch-Hosek rücktrittsreif ist. Das berechtigt aber noch nicht zu Jubelausbrüchen, meine lieben Grünlinge. Das Gabriele Heinisch-Hosek rücktrittsreif ist, das ist doch schließlich kein Geheimnis mehr, das war die Gute doch schon bei ihrem Amtsantritt.

So mancher „Bösmensch“ ist, wenn man sich auf den Stammtischen umhört, der Meinung, dass die gute Gabi ohne die Partei nur ein Fall für das AMS wäre. Das mag vielleicht so sein. Eines ist aber sicher, die Hellste ist dieses sozialdemokratische Prachtstück sicherlich nicht, eher das Gegenteil.

Mit unserer Emanzen-Gabi hat sie Recht, nur mit dem Rest liegt sie falsch. Van der Bellen ist mehr als nur ungeeignet für das Amt des Bundespräsidenten. Wir haben ja gesehen, wie ein Bundespräsident sozialdemokratischer Herkunft sein Amt versieht, sehr betroffen, solange es die FPÖ, betrifft. Ansonsten küsst er die Ärsche, die eigentlich getreten werden müssen.

Und man stelle  sich vor, wenn erst eine grüne Marionette das Amt innehat, was dann aus Österreich wird. Es genügt doch, dass ein Bundeskanzler wie Werner Faymann sein Bestes geben darf, um Österreich mit wehenden Fahnen in den Abgrund zu führen.

Die Verhandlungen zum „Wiener Wahlrecht“ sind nicht gescheitert. Ja, damit liegt die „Bio-macht-schön-Tussi“ auch richtig, allerdings muss man da den Ablauf der Verhandlungen aus der Sicht der SPÖ betrachten.

Betrachtet man den Ausgang der Verhandlungen hingegen aus der Sicht der Grünen, naja, da hat sie aber eine kräftige Dusche mit Natursekt ab bekommen, unsere Wiener Partei der ÖKO-Deppen.

Den Bundespräsidenten wollen sie stellen und sind nicht einmal in der Lage, sich gegen einen Michael Häupl durchzusetzen.

 In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!