Warum nicht!

Eine Twitteruserin stellte kürzlich die Frage: „Warum?“ und postete dazu einen Ausschnitt aus einem Werbefolder. Etwas zu hinterfragen ist an sich nichts Schlechtes. Natürlich hängt es auch davon ab, was hinterfragt werden soll, ist es etwas Nützliches oder Positives, dass nur schlecht gemacht werden soll, oder ist es in der Tat hinterfragenswert.

Wäre man der Guten nicht wohlgesonnen, so könnte man doch glatt behaupten, dass diese Twittermaus der besenreitenden Zunft zugehörig ist, jenen Geschöpfen, die sich des Nachts auf den Besen schwingen und Druidensteine ansteuern, an denen sie dann bis zum Tagesanbruch ihre pelzigen Körper, so wie sie der Höllenfürst geschaffen hat, voller Lüsternheit reiben.

Es dauerte nicht gerade lange, bis Femanzen, Femnazis und deren Sympathisanten aus ihren Löchern hervor gekrochen waren und mit ihren verbalen Pfürzen nicht geizten, sie Gift und Galle spuckend ihrem Unmut Luft machten,  ein Putzmittel NUR für Männer wie sexistisch.

Wie wäre wohl die Reaktion dieser so sehr in sich selbst verliebten Frustschnepfen und ihrer etwas durchgeknallt wirkenden männlichen Sympathisanten, die sich irgendwann einmal den Verstand weggekifft haben und  die niemals die Gewissheit erlangen, ob sie ihren Job auf Grund einer Quote erhalten haben oder wegen ihres überaus sanften Händchens, ausgefallen, wenn anstelle dieses „Bauarbeiters“ mit einem Männertraum in Schürze und knappen Mini geworben worden wäre? Ein Putzmittel NUR für Frauen? Wie sexistisch. Frauen können mehr als nur putzen.

Natürlich können Frauen mehr als nur putzen. Das Teewasser anbrennen lassen, den Braten versalzen und dem armen Tropf an ihrer Seite kräftig auf die Nerven gehen, ja das können sie gut, jene die in aufgeklärten Zeiten, wenn sie es zu sehr übertrieben hatten, am Scheiterhaufen höllenwärts gefahren sind.

Heute gelten diese Geschöpfe Satans als emanzipierte und selbstbewusste Frauen, allerdings nur unter ihresgleichen, jene, die unter der Fuchtel von so linkslinken Schreckschrauben wie Birgit Hebein, Pamela Randi-Wagner stehend, ständig bemüht sind, etwas zu sein, das ihnen durch die Evolution verweigert worden ist.

Mal ehrlich Freunde, was ist an dieser Werbung auszusetzen? Der Bauarbeiter wirkt echt und lässt einem nicht an einen Gigolo, einen dieser pekunär orientierten Frauenbespringer denken wie jener Bauarbeiter auf dem Plakat der SPÖ.

Wahrscheinlich dürften sich unsere „Bio-macht-schön-TaschenträgerInnen“ bei dieser Werbung aus dem Hause Hofer daran gestört haben, dass der Bauarbeiter kein Regenbogen-T-Shirt mit dem Slogan „Tandil – Think Gay“ trägt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!