Was ist los mit der SPÖ?

Wie tief kann man noch sinken?  Die Erhebungen der Polizei sind abgeschlossen. Es gab doch keine Nazi-Gesten bei der FPÖ-Kundgebung in Graz. Welch eine Überraschung. Durch die rasche Arbeit der Polizei wurden die Angaben, des, bei der Veranstaltung anwesenden Menschrechtsbeirates, bestätigt.

… Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hans-Jörg Bacher sprach von einem “Musterbeispiel effektiver Polizeiarbeit”. Wie es in der Information zum Abschlussbericht heißt, habe nach Auswertung des polizeilichen Videomaterials, nach Einvernahmen sowie einer freiwilligen Nachschau am Wohnort des verdächtigen Mannes der Sachverhalt soweit geklärt werden können, “dass keine Tathandlungen nach dem Verbotsgesetz gesetzt wurden und der in den Medien dargestellte Kundgebungsteilnehmer nicht der rechtsextremen Szene zuzuordnen ist.”

Zu Missinterpretationen verleitet
Die veröffentlichten Fotos hätten demnach zu Missinterpretationen verleitet: “Im Zuge eines Musikstückes hat die Person mit der einen Hand zur Melodie mitgeschunkelt, was auch die polizeilichen Videoaufnahmen gezeigt haben. Diese Gestik in einer Momentaufnahme dargestellt, hat zur Annahme des Zeigens des deutschen Grußes geführt.” … (Zitat: „diepresse.com“)

… Sebastian Pay von der SJ reagierte mit Verwunderung: “Für uns war das eindeutig. Mehrere Zeugen haben die Gesten beobachtet, und zwar bei zwei Personen.” … (Zitat: „diepresse.com“)

SJ: “Eindeutige Gesten”
Pay reagierte auf den Abschlussbericht mit Verwunderung: “Für uns war das eindeutig. Mehrere Zeugen haben die Gesten beobachtet, und zwar bei zwei Personen.” Es habe einen fünfzehnminütigen Musikblock gegeben, bei dem ein junger Mann (am Bild im blauen T-Shirt) eindeutig den rechten Arm gestreckt hielt und ihn erst nach einigen Sekunden bewegte. … (Zitat: derstandard.at)

War es Missinterpretation, Absicht, die sozialdemokratische Sicht der Dinge oder nur die übliche Besudelei  auf Grund der Erkenntnis, dass man der politischen Konkurrenz schlicht und einfach unterlegen ist?

So sah hingegen sah man es am 24.09.2013:
… Die SJ kritisiert auch das Verhalten der Einsatzleute: “Warum greift die Polizei nicht ein, wenn am helllichten Tag mitten am Grazer Hauptplatz gegen das Verbotsgesetz verstoßen wird? War die Exekutive hier am rechten Auge blind?”, so Max Lercher, Vorsitzender der SJ Steiermark. Er forderte eine Untersuchung des Innenministeriums, warum kein Beamter eingeschritten sei. …

… “Erschrocken und empört” reagierte die Grazer Bürgermeisterstellvertreterin Martina Schröck (SPÖ). Teile der FPÖ befänden sich “nicht am rechten Rand, sondern mittendrin im braunen Sumpf”. … (Zitat: „diepresse.com“)

Was soll man nun davon wirklich halten?  Ein Schelm ist, wer hier Böses denkt.

Was ist mit der SPÖ los? Hat man sich schon eingestanden, dass man in keinster Weise mehr mit der der Opposition mithalten kann? Ist es die Angst des Unwissenden vor dem Wissenden? Oder hat man einen solchen Linksschwenk vollzogen, sodass man Karli Marx als „Rechtsradikalen“ betrachtet?  All das würde das Besudeln Andersdenkender erklären.

Jedenfalls eines ist sicher. Die SPÖ würde sehr gut zu den Grünen passen – gleiches Niveau, gleiche  Einstellung zur Denunziation und die gleiche Bereitwilligkeit, den „Eingang“ für gleitmittelgestylte Anusschrubber zu öffnen.

Ein kleiner Hinweis für Sebastian Pay:  Was wie eine Flatulenz klingt, wie eine Flatulenz riecht, ist auch eine Flatulenz und wird keinesfalls zu einem Gedanken, auch wenn sie vom „Großen Vorsitzenden“ der SPÖ, Werner Faymann, kommt. – Zitat “hohlraumsausen.at”