Was Wien gut tut

Ein Grüner denkt nachLetzten Freitag trafen sich Wiens Frauenpartei zu ihrer 70. Landesversammlung, die unter dem Motto: „Was Wien gut tut“ stand. Eine gute Frage ist es schon, was Wien gut tut. Die Frage aber, was Wien nicht gut tut, muss nicht extra beantwortet werden.

Jeder Wiener, der auf Grund der Lage seines Arbeitsplatzes oder der, wegen der Zeit des Arbeitsbeginns auf das Auto angewiesen ist und der zudem auch noch das Pech hat, in einem Parkpickerlbezirk zu arbeiten, weiß genauso wie jeder Pendler, was Wien nicht gut tut: Maria Vassilakuh und ihre, von der Natur nicht gerade reich mit Verstand beschenkten kommunistischen Zwangsbeglücker, die Wien mit ihrem Verständnis von Qualität so reichhaltig beschenken.

“Wir sind angeblich die Verbotspartei – Schwachsinn”, so die Prack’sche Analyse. Die Grünen würden nicht Autos verbieten, sondern den Menschen zu Chancen verhelfen, um es nicht täglich benützen zu müssen. (Zitat „vienna.at“)

„Schwachsinn“, dieses Wort beschreibt das, was die Grünen produzieren, perfekt.  Was soll das für eine „Chance“ sein, wenn man nicht mit dem Auto in die Arbeit fährt, dafür aber eine Stunde früher als üblich aus dem Bett muss, um pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen. Und der Heimweg verlängert sich dann auch noch um die eine Stunde. Eine tolle Chance ist das. Und vor allem hebt es ungemein die Laune, wenn man mit der U4 zur Arbeit fährt und wegen der hohen Störanfälligkeit zusätzlich noch früher aufstehen muss, um pünktlich zur Arbeit zu kommen.

Wenn „das Auto nicht benützen zu müssen“ so eine tolle Chance ist, warum benutzt unsere ach so „grün“ denkende Frau Vizebürgermeisterin dann einen Dienstwagen, Kategorie „spritvernichtende Bonzenschleuder“. Und wieso reisten ihre grünen GenossInnen im Wahlkampf mit Autos, ihren ganz persönlichen Schwachsinn verbreitend, und nicht mit der viel gepriesenen Bahn?