Wehret den Anfängen!

So wie es scheint wird dieses Wochenende in die Geschichte der Stadt eingehen. Bedauerlicherweise nicht im positiven Sinne.  Wiens menschlichen Abschaum zog es freitags in den 15. Wiener Gemeindebezirk um uns dort mit den Auswüchsen seiner kranken Ideologie zu beglücken.

Wenn wir nicht endlich unsere fetten Ärsche von der Couch  bekommen und etwas gegen dieses vermummte Dreckspack unternehmen, könnten sie wie einst die Terrorbrigaden der Nationalsozialisten durch Wien ziehen um der Bevölkerung zu zeigen was sie unter „Demokratie“ verstehen. Nur werden diesmal anstelle des Hakenkreuzes „Hammer & Sichel“ oder der „Kreis mit den drei Pfeilen“ die Armbinden zieren, je nach dem welcher linkslinke Müllhaufen die Kontrolle erlangt hat.

Im Zuge der “Antifaschistischen Vorabenddemonstration” versammelten sich gegen 18 Uhr rund 180 Personen am Kardinal Rauscher Platz um in weiterer Folge über die Marschroute zum Reithofferplatz zur Schlusskundgebung zu gelangen. Rund 50 Personen des “schwarzen Blocks”, welche größtenteils vermummt bzw. durch Transparente und Regenschirme optisch verdeckt waren, bildeten dabei die Spitze des Demozuges.

Auf der Strecke kam es immer wieder zu Übertretungen des Pyrotechnikgesetzes durch Einsatz von Böllern sowie Bengalen. Daneben wurden auch leere Eierkartons aus dem “Block” in Richtung der Beamten geworfen. Bei einem Objekt in der Löhrgasse wurde ein Polizist durch einen Böller verletzt und eine Tür durch einen Böller beschädigt. Um 19.45 Uhr wurde die Versammlung nach einer Abschlusskundgebung beendet. („vienna.at“)

Ich bin schwer beeindruckt, wirklich schwer. Eine politische Gruppierung die für ihre Gewaltorgien bekannt ist, marschiert auf wie einst Adolf Hitlers „Sturmabteilung“, unzählige Gesetze missachtend und von Anzeigen oder gar von Festnahmen ist in den Systemmedien nichts zu lesen.

Werfen wir mal einen Blick auf die Presseaussendung der Wiener Polizei wie die das für sie so peinliche Ereignis sieht.

Waren Wiens Polizisten von lauten Böllern und den leeren Eierkartons die gegen sie geworfen wurden so traumatisiert, dass sie gegen die Gesetzesübertretungen, die auch einen verletzten Polizisten zur Folge hatten, nicht einschreiten konnten?

Wäre man eine Person böser Natur, so könnte man auch vermuten, dass unser „Feind & Helfer“ nur deshalb seinen Schwanz eingezogen und seinen nackten Hintern in der Hoffnung nicht allzu hart genommen zu werden dem linken Pöbel präsentiert hat, um die rot-grüne Stadtregierung, an deren Spitze dieser autohassende Uhu steht, nicht zu verärgern.

Eines ist sicher, die nächsten Verkehrskontrollen werden für mich eine Herausforderung werden, es ist nämlich fraglich, ob ich dem „Freund & Helfer“ in das Antlitz blicken kann, ohne lauthals zu lachen. Vor meinem geistigen Auge wird, wahrscheinlich für immer, er oder sie, in gebückter Haltung mit entblößtem Hinterteil erscheinen, wie man mit angsterfüllten Blick darauf wartet, von unseren tapferen Antifanten anal beglückt zu werden.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!