Wenn Dummheit doch nur schmerzen würde …

DillosSie geben keine Ruhe, die Genossen von Österreichs größten biologisch abbaubarem Misthaufen. Sie scheuen sich auch nicht davor, Menschen zu instrumentalisieren, die das unwahrscheinliche Glück gehabt haben, die Nationalsozialistische Todesmaschinerie zu überleben.

“Wir wollen, dass am 30. Jänner am Heldenplatz ein starkes und friedliches Zeichen gegen den rechtsextremen Burschenschafterball gesetzt wird. Deshalb ist es wichtig, dass viele zeigen, dass sie 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz einen deutschnationalen Ball in der Hofburg für falsch halten. Gedenkfeiern sind wichtig, wir müssen daraus aber die richtigen Schlüsse für die Gegenwart ziehen und dort Engagement zeigen, wo es notwendig ist”, begründet der stv. Klubobmann der Grünen, Albert Steinhauser, die Unterstützung seiner Partei für die Protest-Plattform “Jetzt Zeichen setzen”.

Für Steinhauser ist der WKR-Ball ein Ort der Vernetzung des Who-is-who der rechtsextremen Szene und hat das Ziel, sich einen harmlosen bürgerlichen Anstrich zu geben. Gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden wollen daher zahlreiche Organisationen am 30. Jänner ab 18.30 Uhr am Wiener Heldenplatz einen Gegenakzent zu setzen. (www.gruene.at)

Bertl, was ist nur los mit dir. Bist du als Kind zu heiß gebadet worden? Oder bist einfach nur zu oft mit dem Fahrrad gestürzt und des Öfteren ungeschützt gegen die Windschutzscheibe eines Lastwagen geknallt, der so unverschämt war, gerade in jene Kreuzung einzufahren, bei der du gerade das Rotlicht nicht beachtet hast?

ANTIFA-Kröten

Wenn für dich der Akademikerball ein Vernetzungstreffen der rechtsextremen Szene ist, was wäre dann der „Rote-Nelken-Ball“, der „Wissenschaftsball“ oder gar der „Flüchtlingsball? Ein Vernetzungstreffen von linksradikalen Tagedieben und Profiteuren unseres Sozialsystems? Ab bisserl nachdenken wäre für dich sicher nicht schlecht, bevor du deine Futterluke öffnest und dabei nicht die Absicht hast, etwas zu verzehren.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!