Werner Faymann & die NSA

Laut einem Bericht von „Österreich“, könnte unser ach so kompetenter Bundeskanzler Werner Faymann doch auf der Überwachungsliste der NSA stehen. Jedenfalls dann, wenn es nach James Bamford, der mehrere NSA-Bestseller schrieb, geht. Kaum zu glauben, dass es wirklich jemanden gibt, der sich ernstlich dafür interessieren sollte, was Werner Faymann so an verbalen Schwachsinn täglich am Handy absondert.

Dass die Amerikaner nicht das Beste an Gottes Schöpfung sind, dürfte mittlerweile auch jeder wissen. Die Idee, Werner Faymann abzuhören, das kann doch nur das Produkt einer durchzechten Nacht oder das Ergebnis eines Flashbacks aufgrund regelmäßigen Drogenkonsums sein. Kein normaler Mensch sollte sich das antun, Werner Faymann abzuhören.

Abgesehen von dem Schwachsinn, den unser dauergrinsender Kanzler mit der Föhnfrisur am Telefon absondert, Werner Faymann sollte schon deshalb nicht auf der Überwachungsliste stehen, da er Amerikas einziger „echter Freund“ ist. Kaum ein anderer Politiker steckt so tief in Obamas schwarzem Loch wie unser Werner. Und einen solchen Freund sollte man nicht enttäuschen.

Und für Werner ist die Welt in Ordnung, solange er bei Pressefotos immer in der ersten Reihe, neben Amerikas schwarzer Zukunft steht. Was machen da schon ein paar abgehörte Telefongespräche mit sinnlosen Gebrabbel.